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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 64. Band, (Jahrgang 1870)

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Pfizmaier,  Die  Lösung  der  Leichname  und  Schwerter.

brachte  in  Nachdenken  durch  lange  Zeit  die  Jahre  und  Jahreszeiten.
Später  verschwand  er  als  Unsterblicher.
Die  Überlieferungen  von  dem  Lernen  des  Weges  sagen:
Jin-tün  führte  den  Jünglingsnamen  Schang-yin  und  stammte
aus  Yün-yang.  Der  Berg  von  Yün-yang  ist  der  Berg  Miao.  Fünfzehn
Weglängen  westlich  von  dem  Berghause,  das  Tün  bewohnte,  befand
sich  ein  Felsenhaus.  Zwei  Weglängen  westlich  von  diesem  befand  sich
wieder  ein  Felsenhaus.  Beide  fassten  etliche  zehn  Menschen.  In  den
Überlieferungen  von  dem  Vater  und  Greise  des  südwestlichen  inneren ­
  Hauses  wird  gesagt,  dass  daselbst  kupferne  Binder  mit  kupfernen
Brustriemen  und  kupfernen  Rollen  zum  Vorschein  kamen.  Man  überlieferte ­
  dieses  und  bezeichnete  die  Felsenhäuser  mit  dem  Namen  der
kupfernen  inneren  Häuser.  Wenn  man  bei  den  Krümmungen  eintritt
und  zu  der  Tiefe  gelangt,  steht  man  sogleich  im  Norden  in  Verbindung ­
  mit  dem  (Flusse)  Hoang-tschi  und  hat  einen  Durchweg  zu  dem
Kuen-lün.  An  jedem  Tage,  wo  die  drei  Ursprünglichen  beteten  und
sich  hüteten,  ging  Tün  in  die  zwei  inneren  Häuser  und  betete  laut
zu  den  Göttern.  An  beiden  Orten  erschienen  in  dunklen  Umrissen
die  wahren  Gestalten.

Lö-sieu-tsing  führte  den  Jünglingsnamen  Yuen-te  und  stammte
aus  U-hing.  Im  siebenten  Jahre  des  Zeitraumes  Ta-schi  (271  n.  Chr.)
stellte  er  sich  an  die  Spitze  der  Menge  und  begründete  das  offenkundige ­
  Beten  der  drei  Ursprünglichen.
Das  Buch  der  ursprünglichen  höchsten  Verzeichnisse  des
höchsten  Grasgrünen  der  grossen  Wahren  sagt:
In  den  das  Lehen  enthaltenden  Grenzgebieten  ist  des  Klaren
wenig,  des  Trüben  viel.  Die  Schutzwehren  des  Unreinen  umwinden
einander,  das  Gute  üben,  wird  nicht  aufgestellt.  Die  Luft  des  Unrechts
kommt  und  macht  Einfälle,  die  gewalttätigen  bösen  Geister  führen
in  Versuchung.  Die  Menschen  des  höchsten  Lernens  beten  und  hüten
sich.  Sie  verweilen  mit  den  Gedanken,  sie  schliessen  sich  ab  gegen
Lärm  und  Staub.  Dinge,  die  nicht  von  derselben  Art  sind,  die  mit
Heftigkeit  kommen  und  gehen,  sind  Unreines  und  Trübes.  Man  soll
einen  Tag  wählen,  beten  und  sich  hüten,  den  Gürtel  behängen  mit
der  zersprengenden  Beglaubigungsmarke  und  dadurch  emporsteigen
zu  dem  Reinen  der  Edelsteine.
            
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