Über die Überlieferung’ des Wortes Mohammeds.
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447) Die Menschen folgen der Religion ihrer Könige.
448) Der Gläubige ist stark und rüstig, aber Gott liebt mehr
den Gläubigen den schwachen.
449) Ihre Zungen sind süsser als Zucker, aber ihre Herzen sind
die der Wölfe.
4bO) Es ist keiner von euch, dem nicht ein Engel und ein
Dschinne beigegeben sei—sie fragten: auch dir, o Gottgesandter ? —
er sagte: auch mir, aber Gott steht mir bei und befiehlt mir nur das
Gute zu wählen.
451) Jedes Ding hat eine Stütze, die Stütze des Rechtgläubigen
ist die Vernunft.
452) Ich bin der Diener gebrochener Herzen.
453) Gott sagt in der heiligsten Offenbarung aus dem Munde
des Propheten: Die Herrlichkeit ist mein Kleid und wer mir dieselbe
entreisst, den werde ich zerreissen (so auch) :
454) Ich zürne dem, der mich nicht ruft.
455) Sehet auf die unter euch, und nicht auf die ober euch!
indem ihr jene für besser haltet, erkennt die Gnaden, die euch Gott
verleihet.
456) Hütet euch, euch zu sehr in der Religion Gottes zu vertiefen,
denn er hat sie euch leicht gemacht, und ihr macht sie euch
schwer.
457) Keiner stirbt, der nicht früher gestorben zu sein wünschte,
damit er, wenn er ein Gerechter um so schneller zur ewigen Gerechtigkeit
gelange und damit, wenn er ein Lasterhafter, seine Laster
vermindert werden.
458) Der Prophet betete: 0 mein Gott! ich flüchte mich zu dir
vor dem Rosen meiner Seele.
459) Der Prophet sagte: Hütet euch vor der Gesellschaft der
Todten — sie fragten: Wer sind die Todten? — er sagte: Die
Bewohner der Welt. (Anderswo die Wohlhabenden.)
460) Die Gelehrteu sind wie die Gestirne am Himmel.
461) Der Islam erschien als ein Fremder und kehrt wieder als
ein Fremder, Wohl dem Fremden! Wohl dem Fremden! Wohl dem
Fremden!
447) S. 16. 448) S. 23. 449) S. 28. 450) S. 42. 451) S. 65. 452) S. 71.
453) R. 75. 454) S. 76. 455) Eben da. 456) S. 78. 457) S. 84, 1. Z. 458) S. 92.