Beiträge zur Lautlehre der rumun. Dialekte. Vocal. II.
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dutSesg, kontesg Diez 2. 276. 277. 344. it. duchessa. ella, es
mag Suffix sein oder wurzelhaft, geht in adlig, eaug über: stella
wird stedug, woraus stedo und stea. ella (illa), eaug, woraus ea,
ja. bgrbgteäste, domnedste, femejdste, nmjeredste und das bei
it. esco befremdende frgtseaste brüderlich. mortseaste tödtlich.
Vergl. Diez 2. 432. Der inf. Seded beruht, wie bemerkt, auf
Sedeare sedere, das sein re eingebüsst hat.
Aus aslov. iv, a entsteht ea in ziemlich zahlreichen
Worten, a) armdnlcg, plur. -medntSe, Armenierinn: aslov. armenin%.
Hieher gehört das Suffix ean, an: sgtedn, unguredn, tsgrigrgdedn
volksl. moldovdn usw. izmdng, plur. -meäne, Unterhose
: aslov. -mena. mredzg Netz, nevastg, plur. neveäste, junge
Frau: aslov. nevesta. pledvg Spreu, preakurvl ehebrechen:
prea ist nicht lat. prae, sondern slav. pre. (seaveij ckßfpoy a
der Nordwind kor. 124. teask Presse, tredbg Nothwendigkeit.
treaz nüchtern: aslov. trezvtt. vddrg, plur. veddre, Eimer: aslov.
vedro: vidire ist magy. veder aus vedro. zgeab, zgijaburi,
Rinne: zgeab aus zleab, zlab, zjab, zgjab: aslov. zieht, vetvilg
Segel: vetrilo. Dunkel ist predzmg Umkreis, b) a wird reflectiert
durch g», en, e und ja (ea). 1. *rgnd, rind Reihe: re dt. * sfgnt.
sfint heilig: svett. 2. *oglendg, oglindg Spiegel: gled. opinkg
Bundschuh: *opeka: vb. peti. 3. senge, sage, Scherz: sega.
bulg. legt. 4. vitedz Held: vitezt. russ. vitjazt. Die ältesten
Entlehnungen sind jene, die gn und en bieten; jünger sind die
e enthaltenden: beide beruhen auf dem slovenischen. ja (ea)
deutet auf eine russische Quelle.
Der Laut ea entsteht auch durch Verbindung des Auslautes
e mit dem Artikel a: y.pavxivvta grgndina dan. aus grendine
und a. kdlea. kdrtea. mintea usw. apünirea occasus der Untergang
mardz.
Anders zu deuten ist djal, deal Berg, Hügel neben delos
bergig, mardä. delulets deminut. beat, wofür bat, ebrius beruht
auf bibitus: bebet, beäuet. In / v,’k/i,pcnTS a und ^kaüHrö a
gink. bei’uht ^,'k dea auf Zusammenrüekung. Bea bibebat,
beveva, beäug, ardeäl ist magy. erdely.
Aus dieser Erörterung ergibt sich, dass, abgesehen von
örtlichen Abweichungen jüngeren Ursprungs, der Übergang des
e vor a, g, e in ea allen drei rumun. Dialekten eigen, daher
als urrum. anzusehen ist. Die Regel, im mrum. consequent