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Schönbach.
den brüderen allen zwai mus genügen. Dar zu tu man daz
dritte, ob manz gehaben mag, von obze oder von grüner smalsät.
Ain gebegen brot genüge cem tage, sweder man cwir oder
caimal escen sule; sol man des äbendes escen, so behalte der
chelner daz dritail des selben brötes, daz erz den wider geb
di des äbendes escent. Wirt groz arbait getan, so si ez an
des abtes willen uut gebalte, ob man ez meren sule, so daz
diu ungenuht da niht sei noch diu undeu dem menschen nimmer
widervar. wan ainem ieslichem cristen menschen niht so widercem
ist so diu ungenuht, als unser lierre sprichet ,Seht daz
eureu herce iht swer werden von der fräzhait und von der
trunchenhait/ Man sol aver den chinden min behalten den den
alten, daz man di sparhait an allen dingen behalte. Si schulen
alle gemainlichen von dem flaische sich enthaben an di alle
weis chranch sint unt siech.
XL. Von der mäze des trinchens.
Ain ieslicher hat aigene gäbe von got, ainer sus der ander
so. Dar umb sezcen wir mulichen anderer leute leipnar. Jedoch
sehen wir an der siechen chranchait unt geloben daz ies (28 a )
lichem genüge ain mäze weines zem tage. Den aver got di
gnäde git daz si sich mugen enthaben di suln wizen daz si
sunderen Ion dar umb enphahent. Ist daz diu not dürft der
stete unt diu arbait oder diu hizce des sumers mer aischt, so
sei ez an des priors willen; iedoch daz er alle wis merohe daz
diu sette noch diu trunchenhait iht undersleiche. Swie wir
lesen daz der wein der munche vernams niht si, iedoch wand
man in bei unseren eiten den wein niht widerraten mach, so
verheng wir daz man in spärlichen trinche und niht zer sette,
wan der win an wizee 1 tut weise leute. Da aver durch der
stete not di oben gesriben mäze niht vinden mach,' 2 sunder min
oder nihtes niht, di da sint di loben got und murmeln niht.
des man wir vor allen dingen daz di brüder sin an murmelunge.
anwizeen 2 wahrscheinlich ist man einzusetzen