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Pfizmaier. Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
eine Menge Sand und Steine, füllte sie in Bambuskörbe und
stellte diese jenseits des in dem Wasser befindlichen Pfahlwerkes.
Er hielt dadurch die Schiffe auf.
Tschao-thä weilte an der oberen Strömung. Er richtete
die Steuerruder, verfertigte Sturmböcke und blickte auf das
Pfahlwerk der Räuber herab. Ferner hiess er seine Kriegsleute
Messer in den Mund nehmen, heimlich in dem Wasser
wandeln und die Bambuskörbe einschneiden. Die Bambuskörbe
und die Barabushaut gingen überall auseinander. Er liess
jetzt die grossen Schiffe nach dem Laufe der Strömung gegen
sie anstossen. Die Menge der Räuber erlitt eine grosse Niederlage.
Dabei nahm er Ngeu-yang-hö gefangen und schickte ihn
in die Mutterstadt.
Als J{| Kuang-tscheu unterworfen war, beförderte man
Tschao-thä seiner Verdienste wegen zum grossen Heerführer
der Wagen und Reiter und versetzte ihn dann zu der Stelle
eines Vorstehers der Räume. Alles Uebrige blieb er wie früher.