Die letzten Zeiten des Deiches der TscVin.
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tscheu. Beständiger Aufwartender, im Verfahren Uebereinstimmender
und im Besitze der Trommeln und Blasewerkzeuge
blieb er wie früher.
Als Kaiser Fei zu seiner Stufe gelangte, versetzte er
Tschao-thä zu den Stellen eines aufwartenden Mittleren, eines
im Süden Eroberungszüge unternehmenden Heerführers und
veränderte dessen Lehen zu demjenigen eines Fürsten der
Landschaft Schao-ling.
Als jijjt; Hoa-kiao sich empörte, wurde in den von
ihm ausgesandten Schriften und schuhlangen Schrifttafeln überall
im Namen Tschao-thä’s gesprochen. Auch schickte er häufig
Abgesandte und liess ihn zu sich berufen. Tschao-thä nahm
sämmtliche Abgesandte fest und schickte sie in die Mutterstadt.
Nach der Niederschlagung der Empörung Hoa-kiao’s beförderte
man Tschao-thä hinsichtlich des Namens zu einem
nach Süden Eroberungszüge machenden grossen Heerführer
und vermehrte sein Lehen, das Frühere mit inbegriffen, bis
zu zweitausend fünfhundert Thüren des Volkes. Die Rangclasse
war voll.
Man berief ihn hierauf und machte ihn zu einem grossen
Heerführer der mittleren Beruhigung. Aufwartender Mittlerer,
im Verfahren Uebereinstimmender und im Besitze der Trommeln
und Blasewerkzeuge blieb er wie füher.
Als Kaiser Kao-tsung zu seiner Stufe gelangte, beförderte
er Tschao-thä hinsichtlich des Namens zum grossen Heerführer
der Wagen und Reiter. Von den Inhabern der Vorsteherämter
angeschuldigt, dass er bei der Rückkehr an den Hof sich verzögert
habe, wurde er hinsichtlich des Namens zum Heerführer
der Wagen und Reiter herabgesetzt. 1
Als ^ Ngeu-yang-hö den Süden der Berghöhen
besetzt hatte und sich empörte, hiess eine höchste Verkündung
Tschao-thä sämmtliche Kriegsheere im Allgemeinen beaufsichtigen
und über ihn Strafe verhängen. Tschao-thä zog auf mehrfachen
Wegen dahin und drang bis Schi-hing. Ngeu-yang-hö, von der
plötzlichen Ankunft Tschao-thä’s in Kenntniss gesetzt, wusste
in Furcht und Unruhe nicht, was er thun solle. Er zog aus und
hielt an der Mündung des (y -f- ||f) Khuang. Er sammelte
1 Er hiess nicht mehr grosser Heerführer.