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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

Die  letzten  Zeiten  des  Deiches  der  TscVin.

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tscheu.  Beständiger  Aufwartender,  im  Verfahren  Uebereinstimmender
  und  im  Besitze  der  Trommeln  und  Blasewerkzeuge
blieb  er  wie  früher.
Als  Kaiser  Fei  zu  seiner  Stufe  gelangte,  versetzte  er
Tschao-thä  zu  den  Stellen  eines  aufwartenden  Mittleren,  eines
im  Süden  Eroberungszüge  unternehmenden  Heerführers  und
veränderte  dessen  Lehen  zu  demjenigen  eines  Fürsten  der
Landschaft  Schao-ling.
Als  jijjt;  Hoa-kiao  sich  empörte,  wurde  in  den  von
ihm  ausgesandten  Schriften  und  schuhlangen  Schrifttafeln  überall
im  Namen  Tschao-thä’s  gesprochen.  Auch  schickte  er  häufig
Abgesandte  und  liess  ihn  zu  sich  berufen.  Tschao-thä  nahm
sämmtliche  Abgesandte  fest  und  schickte  sie  in  die  Mutterstadt.
Nach  der  Niederschlagung  der  Empörung  Hoa-kiao’s  beförderte ­
  man  Tschao-thä  hinsichtlich  des  Namens  zu  einem
nach  Süden  Eroberungszüge  machenden  grossen  Heerführer
und  vermehrte  sein  Lehen,  das  Frühere  mit  inbegriffen,  bis
zu  zweitausend  fünfhundert  Thüren  des  Volkes.  Die  Rangclasse
  war  voll.
Man  berief  ihn  hierauf  und  machte  ihn  zu  einem  grossen
Heerführer  der  mittleren  Beruhigung.  Aufwartender  Mittlerer,
im  Verfahren  Uebereinstimmender  und  im  Besitze  der  Trommeln
und  Blasewerkzeuge  blieb  er  wie  füher.
Als  Kaiser  Kao-tsung  zu  seiner  Stufe  gelangte,  beförderte
er  Tschao-thä  hinsichtlich  des  Namens  zum  grossen  Heerführer
der  Wagen  und  Reiter.  Von  den  Inhabern  der  Vorsteherämter
angeschuldigt,  dass  er  bei  der  Rückkehr  an  den  Hof  sich  verzögert ­
  habe,  wurde  er  hinsichtlich  des  Namens  zum  Heerführer
der  Wagen  und  Reiter  herabgesetzt.  1
Als  ^  Ngeu-yang-hö  den  Süden  der  Berghöhen
besetzt  hatte  und  sich  empörte,  hiess  eine  höchste  Verkündung
Tschao-thä  sämmtliche  Kriegsheere  im  Allgemeinen  beaufsichtigen
und  über  ihn  Strafe  verhängen.  Tschao-thä  zog  auf  mehrfachen
Wegen  dahin  und  drang  bis  Schi-hing.  Ngeu-yang-hö,  von  der
plötzlichen  Ankunft  Tschao-thä’s  in  Kenntniss  gesetzt,  wusste
in  Furcht  und  Unruhe  nicht,  was  er  thun  solle.  Er  zog  aus  und
hielt  an  der  Mündung  des  (y  -f-  ||f)  Khuang.  Er  sammelte
1  Er  hiess  nicht  mehr  grosser  Heerführer.
            
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