Die letzten Zeiten des Seiches der Tsch’in.
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l’schang-tschao-thä.
Tschang-tschao-thä (-f|(j jj|| Pe-thung) stammte
aus Wu-khang in U-hing. Sein Grossvater ^ ^ Tao-kai
war in Diensten von Thsi Statthalter von Kuang-p’ing. Sein
Vater »ft Fä-schang war in Diensten von Liang berathender
Richter und den Geschäften Nachgehender für Yang-tscheu.
Tschao-thä war von Gemtithsart ungezügelt, verachtete die Güter
und schätzte die Luft. 1
Zur Zeit seiner Jugend traf er einst einen Beobachter.
Derselbe sprach zu ihm: Euer Aussehen ist sehr gut. Ihr
müsset es ein wenig verringern, dann werdet ihr reich und
vornehin werden.
In dem Zeiträume Ta-thung von Liang (535 — 545 n. Chr.)
wurde Tschao-thä Richtiger des östlichen Palastes. Später fiel
er in der Trunkenheit vom Pferde, und die Hörner seines Haarschopfes
wurden ein wenig beschädigt. Er freute sich darüber.
Der Beobachter sprach: Es ist es noch nicht.
Als der Aufruhr Heu-king’s sich ereignete, stellte sich
Tschao-thä an die Spitze der Menschen des Bezirkes und forderte
sie auf, der Feste der Erdstufe zu Hilfe zu kommen.
Er wurde von einem Pfeile getroffen und verlor ein Auge.
Der Beobachter erschien vor ihm und sprach: Euer Anblick
ist gut. Ihr werdet nach nicht langer Zeit vornehm sein.
Als die Feste der Mutterstadt fiel, kehrte Tschao-thä in
die Strasse des Bezirkes zurück und wandelte mit dem nacliherigen
Kaiser Schi-tsu umher. Dadurch knüpfte er das Loos
des Gebieters und Dieners.
Nach der Unterdrückung des durch Heu-king erregten
Aufruhrs wurde der nachherige Kaiser Schi-tsu Statthalter von
U-hing. Tschao-thä, auf eine Handtafel gestützt, kam und
meldete sich bei Schi-tsu zum Besuche. Schi-tsu sah ihn und
hatte grosse Freude. Er betraute ihn dabei mit der Stelle eines
Anführers und Vordersten. Gnade und Gunst waren übermässig
und grösser als bei Anderen von derselben Stufe.