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Pfizmaier.
die Streitkräfte jj|J ^ Tsckeu-yeu’s mit Mundvorräthen, zog
aus lind plünderte jJjG J|| Lin-tschuen.
Als der allgemeine Beaufsichtigen mmm Tschangtschao-thä
zu Nan-tsch’ing in Tung-hing die Streitmacht Tscheuyeu’s
zersprengte, erliess Schi-tsu bei dieser Gelegenheit an
ihn den Befehl, im Allgemeinen sämmtliche Kriegsheere zu
beaufsichtigen und auf den Wegen im Süden von Kien-ngan
die Berghohen zu übersetzen. Ferner befahl er
Yü-hiao-kbing, stechendem Vermerker von Yi-tscheu und
leitendem Statthalter von 'j=| Sin-I, die Kriegsheere von
Kuei-ki, Tung-yang, Lin-hai und Yung-kia zu beaufsichtigen,
sich auf dem östlichen Wege mit Tschung-tschao-thä zu vereinigen
und über Pao-ying Strafe zu verhängen. Zugleich befahl
eine höchste Verkündung dem Richtigen des Stammhauses,
die angehängten Schrifttafeln Pao-ying’s zu vernichten.
Tschang-tschao-thä überschritt, nachdem er Tscheu-yeu
bewältigt hatte, die Berghöhe von jj|f Tung-hing und hielt
in Kien-ngan. Auch Yü-hiao-khing drang auf den
Wegen von Lin-hai gegen £ Tsin-ngan. Pao-ying besetzte
den Saum des Sees von Kien-ngan und stellte sich dem
Kriegsheere entgegen. Er errichtete zu Wasser und zu Lande
Pfahlwerke.
Tschao-thä, tiefe Gräben und hohe Erdwälle ziehend, liess
sich in keinen Kampf ein. Er befahl bloss den Kriegsleuten,
Bäume zu fällen und Flösse zu bauen. Als plötzlich der See
sich mit Wasser füllte, liess er, die Strömung sich zu Nutzen
machend, die Flösse los. Sie stiessen an das im Wasser stehende
Pfahlwerk. Sofort bedrängte er ihn mit den zu Wasser kämpfenden
Fussgängern. Die Heeresmenge Pao-ying’s löste sich auf,
er selbst floh zwischen die Gräser des Gebirges. Daselbst in
die Enge getrieben, wurde er mit seinen Söhnen und jüngeren
Brüdern, im Ganzen zwanzig Menschen, gefangen. Man schickte
ihn in die Hauptstadt und liess ihn auf dem Markte von Kienkhang
enthaupten.