Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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sich einzuschiffen vermochten, ebenfalls und wandten sich ihm
zu. Hierdurch verschaffte er sich in grossem Masse Waare
und Erzeugnisse, seine Kriegsleute waren stark und zahlreich.
Als der Aufstand Heu-king’s unterdrückt war, machte
Kaiser Yuen bei diesem Anlasse Yü zum Statthalter von Tsinngan.
Als Kao-tsu die Lenkung stützte, bat Yü um Versetzung
in den Ruhestand und begehrte, dass man Pao-ying die Landschaft
überlasse. Kao-tsu gewährte es.
Im ersten Jahre des Zeitraumes Schao-thai (555 n. Chr.)
übertrug man Pao-ying die Stellen eines Heerführers des starken
Kriegsmuthes und eines Statthalters von Tsin-ngan. Plötzlich
gab man ihm die Stelle eines überzähligen beständigen Aufwartenden
von den zerstreuten Reitern hinzu. Im zweiten
Jahre desselben Zeitraumes setzte man ihn in das Lehen eines
Lehensfürsten zweiter dasse des Kreises jjjfc ^ Heu-kuan.
Die Stadt seines Lehens waren fünfhundert Thüren des Volkes.
Um diese Zeit waren im Osten und Westen die Wege
der Berghöhen in der Gewalt von Räubern und abgeschlossen.
Pao-ying eilte zur See nach Kuei-ki, und der Tribut wurde
dargereicht.
Als Kaiser Kao-tsu die Altäre der Landesgötter in
Empfang nahm, übertrug er Pao-ying die Stellen eines in den
Händen das Abschnittsrohr Haltenden, eines beständigen Aufwartenden
von den verstreuten Reitern, eines Heerführers des
treuen Kriegsmuthes, eines stechenden Vermerkers von f^J Mintscheu
und leitenden Statthalters von Kuei-ki.
Als Kaiser Schi-tsu zur Nachfolge gelangte, beförderte
er Pao-ying hinsichtlich des Namens zu einem die Standhaftigkeit
verbreitenden Heerführer. Zudem gab er dessen Vater nachträglich
die Stelle eines Grossen des glänzenden Gehaltes hinzu.
Dabei befahl er dem Richtigen des Stammhauses, dessen ursprünglichen
Stammbaum in die Verzeichnisse zu bringen und
das innere Stammhaus einzuflechten. Ferner schickte er einen
Abgesandten mit dem Aufträge, dessen Söhne und Töchter
einzureihen, und gab Allen ohne Unterschied eine Lehenstufe
hinzu.
Pao-ying hatte eine Tochter « Ü Lieu-I’s zur Gattin.
Als ^ ^ ^ Heu-ngan-tu über Lieu-I Strafe verhängte,
schickte Pao-ying diesem eine Hilfsmacht. Ferner versah er