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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

Die  letzten  Zeiten  des  Reiches  der  Tsch’in.

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sich  einzuschiffen  vermochten,  ebenfalls  und  wandten  sich  ihm
zu.  Hierdurch  verschaffte  er  sich  in  grossem  Masse  Waare
und  Erzeugnisse,  seine  Kriegsleute  waren  stark  und  zahlreich.
Als  der  Aufstand  Heu-king’s  unterdrückt  war,  machte
Kaiser  Yuen  bei  diesem  Anlasse  Yü  zum  Statthalter  von  Tsinngan.
  Als  Kao-tsu  die  Lenkung  stützte,  bat  Yü  um  Versetzung
in  den  Ruhestand  und  begehrte,  dass  man  Pao-ying  die  Landschaft ­
  überlasse.  Kao-tsu  gewährte  es.
Im  ersten  Jahre  des  Zeitraumes  Schao-thai  (555  n.  Chr.)
übertrug  man  Pao-ying  die  Stellen  eines  Heerführers  des  starken
Kriegsmuthes  und  eines  Statthalters  von  Tsin-ngan.  Plötzlich
gab  man  ihm  die  Stelle  eines  überzähligen  beständigen  Aufwartenden ­
  von  den  zerstreuten  Reitern  hinzu.  Im  zweiten
Jahre  desselben  Zeitraumes  setzte  man  ihn  in  das  Lehen  eines
Lehensfürsten  zweiter  dasse  des  Kreises  jjjfc  ^  Heu-kuan.
Die  Stadt  seines  Lehens  waren  fünfhundert  Thüren  des  Volkes.
Um  diese  Zeit  waren  im  Osten  und  Westen  die  Wege
der  Berghöhen  in  der  Gewalt  von  Räubern  und  abgeschlossen.
Pao-ying  eilte  zur  See  nach  Kuei-ki,  und  der  Tribut  wurde
dargereicht.
Als  Kaiser  Kao-tsu  die  Altäre  der  Landesgötter  in
Empfang  nahm,  übertrug  er  Pao-ying  die  Stellen  eines  in  den
Händen  das  Abschnittsrohr  Haltenden,  eines  beständigen  Aufwartenden ­
  von  den  verstreuten  Reitern,  eines  Heerführers  des
treuen  Kriegsmuthes,  eines  stechenden  Vermerkers  von  f^J  Mintscheu
  und  leitenden  Statthalters  von  Kuei-ki.
Als  Kaiser  Schi-tsu  zur  Nachfolge  gelangte,  beförderte
er  Pao-ying  hinsichtlich  des  Namens  zu  einem  die  Standhaftigkeit
verbreitenden  Heerführer.  Zudem  gab  er  dessen  Vater  nachträglich ­
  die  Stelle  eines  Grossen  des  glänzenden  Gehaltes  hinzu.
Dabei  befahl  er  dem  Richtigen  des  Stammhauses,  dessen  ursprünglichen ­
  Stammbaum  in  die  Verzeichnisse  zu  bringen  und
das  innere  Stammhaus  einzuflechten.  Ferner  schickte  er  einen
Abgesandten  mit  dem  Aufträge,  dessen  Söhne  und  Töchter
einzureihen,  und  gab  Allen  ohne  Unterschied  eine  Lehenstufe
hinzu.
Pao-ying  hatte  eine  Tochter  «  Ü  Lieu-I’s  zur  Gattin.
Als  ^  ^  ^  Heu-ngan-tu  über  Lieu-I  Strafe  verhängte,
schickte  Pao-ying  diesem  eine  Hilfsmacht.  Ferner  versah  er
            
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