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Pfizmaier.
nahm dabei Lieu-I gefangen und schickte ihn nach der Hauptstadt.
Er wurde auf dem Markte von Kien-khang enthauptet.
Sein Sohn -Qi Tsche, die Theilnehmer und Anhänger wurden,
ohne Unterschied des Alters, schuldig befunden und hingerichtet.
Bloss sein dritter Sohn Tscbing-tschin erhielt als Gemal der
Kaisertochter Verzeihung.
Tsch’in-pao-ying.
stammte
kuan in Tsin-ngan. Sein Geschlecht war die Zeitalter hindurch
eines der namhaften vier Geschlechter von Min-tschung. Sein
Vater m Yü hatte grosse Begabung und war ein hervorragender
und ausgezeichneter Mann der Landschaft. Pao-ying war
von Gemüthsart wankelmüthig, vielfach veränderlich und falsch.
In dem Zeitalter der Liang empörte sich Tsin-ngan mehrmals,
und man tödtete nach einander die Anführer der Landschaft.
Yü, der Vater Pao-ying’s, fächelte anfänglich mit, berückte
und brachte im Vereine die Sachen zuwege. Später
wurde er wieder der Wegweiser des obrigkeitlichen Kriegsheeres
und zernichtete sie. In Folge dessen ging in der ganzen
Landschaft die Gewalt der Waffen von ihm aus.
Bei dem Aufruhr ^ Heu-king’s trat ^ |§1 Siaoyiin,
Statthalter von Tsin-ngan und Lehensfürst zweiter Classe
von mvc Pin-hoa, die Landschaft an Yü ab. Yü war von
Jahren alt und brachte bloss die Sachen der Landschaft in
Ordnung. Er hiess Pao-ying die Streitkräfte ausheben.
Um die Zeit war an den östlichen Gränzen Hungersnoth.
In Kuei-ki war es am ärgsten. Von zehn Menschen starben
daselbst sieben bis acht. Männer und Weiber des gemeinen
Volkes verkauften sich. In ^ Tsin-ngan allein war
Fruchtbarkeit. Pao-ying, zur See kommend, plünderte Linngan
und Yung-kia, ebenso Yü-yao und Tsehü-khi in Kuei-ki.
Er lud ferner Reis und Hirse ein und trieb damit Tauschhandel.
Er erwarb eine Menge Edelsteine und Seidenstoffe.
Unter den Söhnen und Töchtern entflohen diejenigen, welche