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Pfizmaier.
Verkehrenden, zum beständigen Aufwartenden von den zerstreuten
Reitern, zum Heerführer des treuen Kriegsmuthes, zum
stechenden Vermerker von ^ Tsin-tscheu und leitenden Statthalter
von Tung-yang. Man setzte ihn in das Lehen eines
Lehensfürsten zweiter Classe des Kreises Vung-hing. Die Stadt
seines Lehens waren fünfhundert Thüren des Volkes.
In demselben Jahre versetzte man ihn zu den Stellen
eines beständigen Aufwartenden von den zerstreuten Reitern
und eines Heerführers der Treue und Macht. Man vermehrte
sein Lehen um dreihundert Thüren des Volkes. Alles Uebrige
blieb er wie früher. Ferner vermalte man die älteste Tochter
Schi-tsu’s, die Kaisertochter von Fung-ngan, mit f=( Tschingtschin,
dem dritten Sohne Lieu-I’s.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Yung-ting (558 n. Chr.)
berief man Lieu-I und machte ihn zu einem als Abgesandter
in den Händen das Absehnittsrohr Haltenden, zum beständigen
Aufwartenden von den zerstreuten Reitern, allgemeinen Beaufsichtiger
der Sachen der Kriegsheere des südlichen Siütscheu,
zu einem den Norden unterwerfenden Heerführer und
stechenden Vermerker des südlichen Siü-tscheu. Seine Versetzung
wurde verschoben und nicht ausgeführt.
Als Kaiser Schi-tsu zu seiner Stufe gelangte, übertrug er
Lieu-I in Umwechslung die Stellen eines allgemeinen Beaufsichtigers
der Sachen der Kriegsheere von Tsin-tscheu,
eines den Süden beruhigenden Heerführers, eines stechenden
Vermerkers von Tsin-tscheu und leitenden Statthalters von
Tung-yang.
Lieu-I entsandte häufig seinen ältesten Vermerker J
Wang-sse mit dem Aufträge, als Abgesandter an dem Hofe
einzutreten. Derselbe sagte immer, der Hof sei leer und schwach.
Lieu-I fragte ihii aus. Obgleich er äusserlich die Uinschränkung
eines Dieners zeigte, trug er im Busen beständig beide
Seiten. Er verkehrte mit J Wang-lin über die Berghöhen
von Po-yang und Sin-ngan heimlich durch Briefe und Abgesandte.
Auch Wang-lin schickte Abgesandte, welche nach
Tung-yang gingen und als Wächter und Vorgesetzte eingesetzt
wurden.
Als Wang-lin geschlagen war, entsandte Schi-tsu alsbald
'{% tfr Tsch’in-khö, Heerführer der Leibwache zur Linken,