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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

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Pfizmaier.

Verkehrenden,  zum  beständigen  Aufwartenden  von  den  zerstreuten ­
  Reitern,  zum  Heerführer  des  treuen  Kriegsmuthes,  zum
stechenden  Vermerker  von  ^  Tsin-tscheu  und  leitenden  Statthalter ­
  von  Tung-yang.  Man  setzte  ihn  in  das  Lehen  eines
Lehensfürsten  zweiter  Classe  des  Kreises  Vung-hing.  Die  Stadt
seines  Lehens  waren  fünfhundert  Thüren  des  Volkes.
In  demselben  Jahre  versetzte  man  ihn  zu  den  Stellen
eines  beständigen  Aufwartenden  von  den  zerstreuten  Reitern
und  eines  Heerführers  der  Treue  und  Macht.  Man  vermehrte
sein  Lehen  um  dreihundert  Thüren  des  Volkes.  Alles  Uebrige
blieb  er  wie  früher.  Ferner  vermalte  man  die  älteste  Tochter
Schi-tsu’s,  die  Kaisertochter  von  Fung-ngan,  mit  f=(  Tschingtschin,
  dem  dritten  Sohne  Lieu-I’s.
Im  zweiten  Jahre  des  Zeitraumes  Yung-ting  (558  n.  Chr.)
berief  man  Lieu-I  und  machte  ihn  zu  einem  als  Abgesandter
in  den  Händen  das  Absehnittsrohr  Haltenden,  zum  beständigen
Aufwartenden  von  den  zerstreuten  Reitern,  allgemeinen  Beaufsichtiger
  der  Sachen  der  Kriegsheere  des  südlichen  Siütscheu,
  zu  einem  den  Norden  unterwerfenden  Heerführer  und
stechenden  Vermerker  des  südlichen  Siü-tscheu.  Seine  Versetzung ­
  wurde  verschoben  und  nicht  ausgeführt.
Als  Kaiser  Schi-tsu  zu  seiner  Stufe  gelangte,  übertrug  er
Lieu-I  in  Umwechslung  die  Stellen  eines  allgemeinen  Beaufsichtigers
  der  Sachen  der  Kriegsheere  von  Tsin-tscheu,
eines  den  Süden  beruhigenden  Heerführers,  eines  stechenden
Vermerkers  von  Tsin-tscheu  und  leitenden  Statthalters  von
Tung-yang.
Lieu-I  entsandte  häufig  seinen  ältesten  Vermerker  J
Wang-sse  mit  dem  Aufträge,  als  Abgesandter  an  dem  Hofe
einzutreten.  Derselbe  sagte  immer,  der  Hof  sei  leer  und  schwach.
Lieu-I  fragte  ihii  aus.  Obgleich  er  äusserlich  die  Uinschränkung
  eines  Dieners  zeigte,  trug  er  im  Busen  beständig  beide
Seiten.  Er  verkehrte  mit  J  Wang-lin  über  die  Berghöhen
von  Po-yang  und  Sin-ngan  heimlich  durch  Briefe  und  Abgesandte. ­
  Auch  Wang-lin  schickte  Abgesandte,  welche  nach
Tung-yang  gingen  und  als  Wächter  und  Vorgesetzte  eingesetzt
wurden.
Als  Wang-lin  geschlagen  war,  entsandte  Schi-tsu  alsbald
'{%  tfr  Tsch’in-khö,  Heerführer  der  Leibwache  zur  Linken,
            
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