Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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verderblich und grausam, hatte keine weitgehende Bemessung.
Er stellte bei der Beaufsichtigung den dem Kriegsheere Siaota-lien’s
Vorgesetzten zur Rede und pflanzte sich mit Hilfe der
Menschen der Umgebung selbstsüchtig Ansehen und Glück.
Die Gesammtheit war deshalb in Sorge.
Als Sung-tse-sien, ein Heerführer Heu-king’s, den
Strom Ts che übersetzte, floh Lieu-I in die Strasse des Bezirkes
zurück. Plötzlich ergab er sich mit seiner Menge an
Sung-tse-sien.
Um die Zeit eilte Siao-ta-lien ebenfalls nach Tung-yang
und gelangte zu der Berghohe von Sin-ngan. Er wollte
sich nach Po-yang begeben. Lieu-I machte jetzt für Tse-sien
den Wegweiser und liiess ihn Ta-lien festnehmen. Ileu-king
. setzte Lieu-I zum Statthalter von Tung-yang ein, nahm dessen
Gattin und Kinder und behielt sie als Geissein.
m §)i 1% Lieu-schin-meu, in Diensten Heu-king’s Angestellter
der Erdstufe des Wandels, erhob die Fahne der Gerechtigkeit
und trat Ileu-king entgegen. Lieu-I zeigte sich
äusserlich mit Schin-meu einverstanden, verband sich aber heimlich
mit Ileu-king. Als Schin-meu eine grosse Niederlage erlitt
und Heu-king ihn hinrichten liess, wurde Lieu-I allein Verzeihung
zu Theil.
Nachdem der Aufstand Heu-king’s unterdrückt war, liess
I ffu fpp Wang-seng-pien durch Lieu-I die Landschaft Tungyang
beruhigen. Lieu-I vereinigte dabei Bezirke und Strassenthore,
bewachte und besetzte die felsigen und unwegsamen Strecken.
Seine Leute waren eine sehr grosse Menge, die Landstriche
und Landschaften fürchteten ihn. Kaiser Yuen machte ihn zum
Befehlshaber von ^jr Sin-ngan. Nach dem Falle von
King-tscheu machte ihn Wang-sien-pien zum Statthalter von
Tung-yang.
Als Kaiser Schi-tsu die Landschaft Kuei-ki unterwarf,
schaffte Lieu-I die Mundvorräthe hinüber, doch er hatte die
ganze Landschaft ausschliesslich in seiner Gewalt. Ansehen
und Glück waren bei ihm.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Schao-thai (556 n. Chr.)
machte man Lieu-I wegen des Verdienstes, ein Einverständnis
unterhalten und sich vereinigt zu haben, zu einem in den
Händen das Abschnittsrohr Haltenden und mit dem Geraden