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Pfiz m aier.
nahm jenen Menschen fest und hiess ihn trachten, Tscheu-yeu
zu fangen. Er hiess somit vertraute muthige Kriegsmänner ihm
folgen und in das Gebirge treten. Jener Mensch verleitete
Tscheu-yeu, auf die Jagd zu gehen. Man legte Krieger zur
Seite des Weges in den Hinterhalt. Dieselben schlugen Tscheuyeu
das Haupt ab. Man schickte das Haupt nach der Mutterstadt
weiter und bängte es an der Thorwarte der mennigrothen
Sperlinge durch drei Tage auf.
Lien-I.
m js Lieu-I stammte aus |Jj Tschang-sc.han in
Tung-yang. Sein Geschlecht war mehrere Alter hindurch in
der Landschaft angesehen. Lieu-I befand sich in guten Um-‘ständen,
seine Worte waren freundlich. Er war einer der Ausgezeichneten
der Strassen des Bezirkes. Mit den Vielen sich
versammelnd und die Wenigen hassend, beleidigte er die Armen
und Niedrigen. Die Statthalter und Vorgesetzten waren darüber
in Sorge.
In dem Zeitalter der Liang wurde er Vorgesetzter der
Besatzung der Krabbenbucht (H 7§)’ dann der Reihe nach
Befehlshaber der zwei Kreise Tsin-gan und
Ngan-ku. Als j||- Heu-king Aufruhr erregte, kehrte Lieu-I
in die Strasse des Bezirkes zurück, berief Kriegsleute zu sich
und ermunterte sie. Der Gehilfe der Landschaft Tung-yang
hatte mit ihm ein Zerwürfniss. Lieu-I führte eine Streitmacht
und liess ihn sammt dessen Gattin und Söhnen hinrichten.
Der Statthalter ^ Tsch’in-siün beschützte die Erdstufe
und trat die Landschaft an Lieu-I ab. Dieser liess
Tschao-kien, den Sohn seines älteren Bruders, die Sachen der
Landschaft besorgen. Er selbst, an die Spitze einer Kriegsmacht
sich stellend, zog im Gefolge Tsch’in-siün’s nach der
Hauptstadt aus.
Nach dem Falle der Feste der Mutterstadt schloss er sich
an ff M Siao-ta-lien, Fürsten von Lin-tsch’ing.
Dieser machte ihn wieder zum Vorsteher der Pferde und überliess
ihm die Sachen des Kriegsheeres. Lieu-I, von Gemüthsart