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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

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Pfiz  m  aier.

nahm  jenen  Menschen  fest  und  hiess  ihn  trachten,  Tscheu-yeu
zu  fangen.  Er  hiess  somit  vertraute  muthige  Kriegsmänner  ihm
folgen  und  in  das  Gebirge  treten.  Jener  Mensch  verleitete
Tscheu-yeu,  auf  die  Jagd  zu  gehen.  Man  legte  Krieger  zur
Seite  des  Weges  in  den  Hinterhalt.  Dieselben  schlugen  Tscheuyeu
  das  Haupt  ab.  Man  schickte  das  Haupt  nach  der  Mutterstadt ­
  weiter  und  bängte  es  an  der  Thorwarte  der  mennigrothen
Sperlinge  durch  drei  Tage  auf.

Lien-I.
m  js  Lieu-I  stammte  aus |Jj  Tschang-sc.han  in

Tung-yang.  Sein  Geschlecht  war  mehrere  Alter  hindurch  in
der  Landschaft  angesehen.  Lieu-I  befand  sich  in  guten  Um-‘ständen,
  seine  Worte  waren  freundlich.  Er  war  einer  der  Ausgezeichneten ­
  der  Strassen  des  Bezirkes.  Mit  den  Vielen  sich
versammelnd  und  die  Wenigen  hassend,  beleidigte  er  die  Armen
und  Niedrigen.  Die  Statthalter  und  Vorgesetzten  waren  darüber
in  Sorge.
In  dem  Zeitalter  der  Liang  wurde  er  Vorgesetzter  der
Besatzung  der  Krabbenbucht  (H  7§)’  dann  der  Reihe  nach
Befehlshaber  der  zwei  Kreise  Tsin-gan  und
Ngan-ku.  Als  j||-  Heu-king  Aufruhr  erregte,  kehrte  Lieu-I
in  die  Strasse  des  Bezirkes  zurück,  berief  Kriegsleute  zu  sich
und  ermunterte  sie.  Der  Gehilfe  der  Landschaft  Tung-yang
hatte  mit  ihm  ein  Zerwürfniss.  Lieu-I  führte  eine  Streitmacht
und  liess  ihn  sammt  dessen  Gattin  und  Söhnen  hinrichten.
Der  Statthalter  ^  Tsch’in-siün  beschützte  die  Erdstufe ­
  und  trat  die  Landschaft  an  Lieu-I  ab.  Dieser  liess
Tschao-kien,  den  Sohn  seines  älteren  Bruders,  die  Sachen  der
Landschaft  besorgen.  Er  selbst,  an  die  Spitze  einer  Kriegsmacht ­
  sich  stellend,  zog  im  Gefolge  Tsch’in-siün’s  nach  der
Hauptstadt  aus.
Nach  dem  Falle  der  Feste  der  Mutterstadt  schloss  er  sich
an  ff  M  Siao-ta-lien,  Fürsten  von  Lin-tsch’ing.
Dieser  machte  ihn  wieder  zum  Vorsteher  der  Pferde  und  überliess
  ihm  die  Sachen  des  Kriegsheeres.  Lieu-I,  von  Gemüthsart
            
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