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Pfizmaier.
lasse mich auf ihn. Wie dürfte ich ihn mit Jenem zugleich im
Verdachte des Verrathes haben? — Er gab Kuang-thä ein Geschenk
von gelbem Golde hinzu und liess ihn an demselben
Tage in das Lager zurückkehren.
Kuang-thä hatte einen Vorgesetzten einer Reihe, dessen
Name 1 Hiao-pien. Derselbe war um jene Zeit Kuangthä
gefolgt und befand sich in dem Kriegsheere. Er kämpfte
angestrengt und brachte Schlachtordnungen zum Falle. Auch
der Sohn Hiao-pien’s war dem Vater gefolgt. Derselbe schwang
die Klinge und tödtete über zehn Menschen von Sui. Als ihre
Kraft erschöpft war, starben Vater und Sohn zugleich.
Der spätere Vorgesetzte.
Heu-tschü, ,der spätere Vorgesetzte', führte den
zu vermeidenden Namen Schö-pao, den Jünglingsnamen
^ Ngai-sieu, 2 den kleinen Jünglingsnamen WM Hoang-nu
und war der älteste rechtmässige Sohn des Kaisers Kao-tsung.
Er wurde im eilften Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes
Tsch’ing-sching von Liang (553 n. Chr.), Tag Meu-yin (15), in
Kiang-ling geboren. Als im nächsten Jahre Kiang-ling fiel, übersiedelte
Kao-tsu nach dem Lande zur Rechten des Gränzpasses und
liess den späteren Vorgesetzten in ;jij| Jang-tsch’ing zurück.
Als Kao-tsung im dritten Jahre des Zeitraumes Thien-kia
(562 n. Chr.) in die Mutterstadt zurückkehrte, erhob man den
späteren Vox’gesetzten zum Könige von Ngan-tsch’ing und Sohne
des Geschlechtsalters. Im ersten Jahre des Zeitraumes Thienkhang
(566 n. Chr.) übertrug man ihm das Amt eines die
Ferne beruhigenden Heerführers und setzte ihn zu einem zur
Seite stehenden Vermerker ein. Im zweiten Jahre des Zeitraumes
Kuang-ta (568 n. Chr.) wurde er grosser Sohn und
mittlerer gemeiner Sohn. Plötzlich versetzte man ihn zu der
1 Das Zeichen für den Geschleehtsnamen dieses Mannes ist, wie so viele
andere, in dem Texte des Buches der Tseh’in verlöscht und kann nicht
errathen werden.
2 Das erste Zeichen fiir diesen Namen ist bis auf den obersten Strich in
dem Texte verlöscht.
Es dürfte das Zeichen
Ngai sein.