Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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und verbeugte sich nicht dafür. Hierauf trat er ein und bekleidete
das Amt eines überzähligen beständigen Aufwartenden
von den zerstreuten Reitern, dann an der Stelle eines Anderen
das Amt des entlehnten Abschnittsrohres, eines Heerführers
des treuen Kriegsmuthes und eines Statthalters des nördlichen
Sin-thsai.
Er folgte U-ming-tsch’e auf dessen Zuge zur
Bestrafung m m. Tscheu-ti’s nach J|| Lin-tschuen. Seine
Verdienste waren in jedem Kampfe die höchsten. Er wurde
an der Stelle seines älteren Bruders Si-thä stechender Vermerker
von J^. U-tscheu und erhielt das Lehen eines Lehensfürsten
zweiter Classe des Kreises Tschung-sö. Die Stadt
seines Lehens waren fünfhundert Thüren des Volkes. Im ersten
Jahre des Zeitraumes Kuang-ta (567 n. Chr.) übertrug man
ihm das Amt eines mit der Geradheit Verkehrenden, eines
beständigen Aufwartenden von den zerstreuten Reitern, eines
allgemeinen Beaufsichtigers der Sachen der Kriegsheere des
südlichen Yü-tscheu und eines stechenden Vermerkers
des südlichen Yü-tscheu.
affe |}£j? Hoa-kiao griff an der oberen Strömung zu den
Waffen. In Folge einer höchsten Verkündung stellte sich
pjL -J"“ Jg" Tschün-yü-liang an die Spitze der Kriegsheere und
rückte vor, um Strafe zu verhängen. Als die Kriegsheere nach
J P Hia-keu gelangten, war das Schiffsheer Hoa-kiao’s stark
und zahlreich. Niemand getraute sich vorzurücken. Kuang-thä
stellte sich an die Spitze muthiger Krieger und stürzte geradezu
auf das Kriegsheer der Räuber. Als die Kriegsschiffe sich in
den Kampf eingelassen hatten, erstieg Kuang-thä, zornig und
mit lauter Stimme rufend, einen Schiffsthurm und munterte die
Kriegsmänner auf. Der Wind wehte heftig, das Schiff drehte
sich um und der Thurm schwankte. Kuang-thä glitt mit dem
Kusse aus, fiel in das Wasser und versank. Nach längerer Zeit
kam man ihm zu Hilfe und er wurde gerettet.
Als die Empörung Hoa-kiao’s niedergeschlagen war, übertrug
man Kuang-thä das Amt eines in den Händen das Absehnittsrohr
Haltenden, eines Heerführers des verständigen
Kriegsmuthes, eines allgemeinen Beaufsichtigers der Sache der
Kriegsheere von (H, Pa-tscheu und eines stechenden Vermerkers