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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

Die  letzten  Zeiten  des  Reiches  der  Tsch’in.

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und  verbeugte  sich  nicht  dafür.  Hierauf  trat  er  ein  und  bekleidete ­
  das  Amt  eines  überzähligen  beständigen  Aufwartenden
von  den  zerstreuten  Reitern,  dann  an  der  Stelle  eines  Anderen
das  Amt  des  entlehnten  Abschnittsrohres,  eines  Heerführers
des  treuen  Kriegsmuthes  und  eines  Statthalters  des  nördlichen
Sin-thsai.
Er  folgte  U-ming-tsch’e  auf  dessen  Zuge  zur
Bestrafung  m  m.  Tscheu-ti’s  nach  J||  Lin-tschuen.  Seine
Verdienste  waren  in  jedem  Kampfe  die  höchsten.  Er  wurde
an  der  Stelle  seines  älteren  Bruders  Si-thä  stechender  Vermerker
  von  J^.  U-tscheu  und  erhielt  das  Lehen  eines  Lehensfürsten ­
  zweiter  Classe  des  Kreises  Tschung-sö.  Die  Stadt
seines  Lehens  waren  fünfhundert  Thüren  des  Volkes.  Im  ersten
Jahre  des  Zeitraumes  Kuang-ta  (567  n.  Chr.)  übertrug  man
ihm  das  Amt  eines  mit  der  Geradheit  Verkehrenden,  eines
beständigen  Aufwartenden  von  den  zerstreuten  Reitern,  eines
allgemeinen  Beaufsichtigers  der  Sachen  der  Kriegsheere  des
südlichen  Yü-tscheu  und  eines  stechenden  Vermerkers
des  südlichen  Yü-tscheu.
affe  |}£j?  Hoa-kiao  griff  an  der  oberen  Strömung  zu  den
Waffen.  In  Folge  einer  höchsten  Verkündung  stellte  sich
pjL  -J"“  Jg"  Tschün-yü-liang  an  die  Spitze  der  Kriegsheere  und
rückte  vor,  um  Strafe  zu  verhängen.  Als  die  Kriegsheere  nach
J  P  Hia-keu  gelangten,  war  das  Schiffsheer  Hoa-kiao’s  stark
und  zahlreich.  Niemand  getraute  sich  vorzurücken.  Kuang-thä
stellte  sich  an  die  Spitze  muthiger  Krieger  und  stürzte  geradezu
auf  das  Kriegsheer  der  Räuber.  Als  die  Kriegsschiffe  sich  in
den  Kampf  eingelassen  hatten,  erstieg  Kuang-thä,  zornig  und
mit  lauter  Stimme  rufend,  einen  Schiffsthurm  und  munterte  die
Kriegsmänner  auf.  Der  Wind  wehte  heftig,  das  Schiff  drehte
sich  um  und  der  Thurm  schwankte.  Kuang-thä  glitt  mit  dem
Kusse  aus,  fiel  in  das  Wasser  und  versank.  Nach  längerer  Zeit
kam  man  ihm  zu  Hilfe  und  er  wurde  gerettet.
Als  die  Empörung  Hoa-kiao’s  niedergeschlagen  war,  übertrug ­
  man  Kuang-thä  das  Amt  eines  in  den  Händen  das  Absehnittsrohr
  Haltenden,  eines  Heerführers  des  verständigen
Kriegsmuthes,  eines  allgemeinen  Beaufsichtigers  der  Sache  der
Kriegsheere  von  (H,  Pa-tscheu  und  eines  stechenden  Vermerkers
            
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