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Pfi zraaier.
Lu-kuang-tliil.
jgj| ^ Lu-kuang-thä, mit dem Jünglingsnamen :j|| ||
Pien-lau, war der jüngere Bruder ^ ^ Sl-thä’s, stechenden
Vermerkers von U-tscheu. In seiner Jugend unruhigen
Geistes, hatte er den Vorsatz, durch Verdienste sich einen
Namen zu machen. Er liebte aufrichtig die Kriegsmänner und
unter seinen Gästen kamen einige aus der Ferne. Um diese
Zeit regten sich in dem Lande ausserhalb des Stromes Anführer
und Vorderste, je ihre Abtheilung führend, in der Anzahl
von einem Tausend und von dem Geschlechte ^ Lu
waren überaus viele.
Das grobe Kleid ablegend, wurde Kuang-thä beständiger
Aufwartender zur Rechten in dem Reiche des Königs von
Schao-ling in Liang. Er wurde zu der Stelle eines dem Kriegsheere
als Dritter Zugesellten der Streitmacht in dem Sammelhause
des Fürsten von ^ Tang-yang in P’ing-nan versetzt.
Bei dem Aufruhr Jj|- Heu-king’s sammelte er mit seinem
älteren Bruder Si-thä eine Heeresmenge und beschützte Sinthsai.
Als Kaiser Yuen von Liang die Einrichtungen bot, übertrug
er Kuang-thä das Amt des entlehnten Abschnittsrohres,
eines Heerführers des starken Kriegsmuthes und eines stechenden
Vermerkers von Tsin-tscheu.
Als m ^ Wang -seng-pien über Heu-king Strafe
verhängte, zog Kuang-thä aus, wartete an der Gränze und traf
mit ihm zusammen. Er machte Ausgaben und sorgte für die
Vorräthe des Kriegsheeres. Wang - seng - pien sprach zu
(* + |2fj) Tsch’in-king: Das Geschlecht Lu ist in ^j|- Tsintscheu
ebenfalls der Lehrmeister des Königs, der Wirth des
östlichen Weges. — Kuang-thä stellte sich jetzt an die Spitze
einer Heeresmenge und folgte Wang-seng-pien. Nach der Unterwerfung
Heu-king’s gab man Kuang-thä das Amt eines überzähligen
beständigen Aufwartenden von den zerstreuten Reitern
hinzu. Das Uebrige blieb er wie früher.
Als Kao-tsu die Altäre der Landesgötter in Empfang nahm,
übertrug er Kuang-thä die Stelle eines in die Ferne auf Eroberung
ausziehenden Heerführers und eines Statthalters von
Tung-hai. Plötzlich versetzte man ihn zu der Stelle eines Statthalters
von n m Kuei-yang. Er weigerte sich beharrlich