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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

Die  letzten  Zeiten  des  Reiches  der  Tsch’in.

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Händen  das  Abschnittsrohr  Haltenden,  eines  allgemeinen  Beaufsichtigers
  der  Sachen  der  Kriegsheere  der  zwei  Landstriche
&j  King  und  ^  Sin,  eines  Heerführers  der  verbreiteten  Ferne
und  stechenden  Vermerkers  von  King-tscheu.  Eintretend,
wurde  er  Heerführer  der  Leibwache  zur  Linken.
Als  der  spätere  Vorgesetzte  zu  seiner  Stufe  gelangte,  vergrösserte
  er  die  Lehenstadt  Meng’s,  das  Vorherige  inbegriffen,
bis  zu  eintausend  Thüren  des  Volkes.  Das  Uebrige  blieb  er
wie  früher.  Im  vierten  Jahre  des  Zeitraumes  Tschi-te  (586
n.  Chr.)  übertrug  man  ihm  die  Stelle  eines  als  Abgesandter  in
den  Händen  das  Abschnittsrohr  Haltenden,  eines  allgemeinen
Beaufsichtigers  der  Sache  der  Kriegsheere  des  südlichen
Yü-tscheu,  eines  Heerführers  des  redlichen  Kriegsmuthes  und
stechenden  Vermerkers  des  südlichen  Yü-tscheu.
Als  Han-khin-hu,  Anführer  von  Sui,  den  Strom  übersetzte,
befand  sich  Meng  in  der  Mutterstadt.  Sein  fünfter  Sohn
Siiin  leitete  die  Sachen  von  ff  Hang-tscheu.  Han-khin-hu,  das
Kriegsherr  vorwärts  führend,  überfiel  den  Landstrich  und
brachte  ihn  zum  Falle.  Siün  und  die  Leute  seines  Hauses
wurden  gefangen  genommen.
Um  diese  Zeit  befehligte  Meng  mit  Tsiangyuen-sün,
  Heerführer  der  Leibwache  zur  Linken,  achtzig  Schiffe
des  grünen  Drachen.  Er  bildete  ein  Wasserheer  bei  dem
Yeu-yl  von  |A|  Pe-hia,  1  um  der  aus  den  sechs
Gegenden  herankommenden  Kriegsmacht  von  Sui  Widerstand
zu  leisten.  Der  spätere  Vorgesetzte  wusste,  dass  die  Gattin
und  die  Kinder  Meng’s  sich  bei  dem  Kriegsheere  von  Sui  befanden ­
  und  fürchtete,  dass  derselbe  andere  Vorsätze  haben
könne.  Er  wollte  bewirken,  dass  &  &  Jin-tschung  an  dessen
Stelle  trete.  Zudem  kränkte  er  ihn  schwer.  Er  stand  jetzt
davon  ab.  Im  dritten  Jahre  des  Zeitraumes  Tsching-ming
(589  n.  Chr.)  trat  Fan-meng  in  Sui  ein.

1  Der  Yeu-yl  des  Stromes  ist  ein  Gott,  der  um  die  Mittagszeit  die  Schiffe
umstürzt.  Pe-hia  ist  das  spätere  Kiang-ning.
            
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