Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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Händen das Abschnittsrohr Haltenden, eines allgemeinen Beaufsichtigers
der Sachen der Kriegsheere der zwei Landstriche
&j King und ^ Sin, eines Heerführers der verbreiteten Ferne
und stechenden Vermerkers von King-tscheu. Eintretend,
wurde er Heerführer der Leibwache zur Linken.
Als der spätere Vorgesetzte zu seiner Stufe gelangte, vergrösserte
er die Lehenstadt Meng’s, das Vorherige inbegriffen,
bis zu eintausend Thüren des Volkes. Das Uebrige blieb er
wie früher. Im vierten Jahre des Zeitraumes Tschi-te (586
n. Chr.) übertrug man ihm die Stelle eines als Abgesandter in
den Händen das Abschnittsrohr Haltenden, eines allgemeinen
Beaufsichtigers der Sache der Kriegsheere des südlichen
Yü-tscheu, eines Heerführers des redlichen Kriegsmuthes und
stechenden Vermerkers des südlichen Yü-tscheu.
Als Han-khin-hu, Anführer von Sui, den Strom übersetzte,
befand sich Meng in der Mutterstadt. Sein fünfter Sohn
Siiin leitete die Sachen von ff Hang-tscheu. Han-khin-hu, das
Kriegsherr vorwärts führend, überfiel den Landstrich und
brachte ihn zum Falle. Siün und die Leute seines Hauses
wurden gefangen genommen.
Um diese Zeit befehligte Meng mit Tsiangyuen-sün,
Heerführer der Leibwache zur Linken, achtzig Schiffe
des grünen Drachen. Er bildete ein Wasserheer bei dem
Yeu-yl von |A| Pe-hia, 1 um der aus den sechs
Gegenden herankommenden Kriegsmacht von Sui Widerstand
zu leisten. Der spätere Vorgesetzte wusste, dass die Gattin
und die Kinder Meng’s sich bei dem Kriegsheere von Sui befanden
und fürchtete, dass derselbe andere Vorsätze haben
könne. Er wollte bewirken, dass & & Jin-tschung an dessen
Stelle trete. Zudem kränkte er ihn schwer. Er stand jetzt
davon ab. Im dritten Jahre des Zeitraumes Tsching-ming
(589 n. Chr.) trat Fan-meng in Sui ein.
1 Der Yeu-yl des Stromes ist ein Gott, der um die Mittagszeit die Schiffe
umstürzt. Pe-hia ist das spätere Kiang-ning.