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Pfizraaier.
die Worte: JR P King-keu 1 und ^ Thsai-schi sind
mit einander notliwendige Orte. Für ein jedes braucht man
mehrere tausend streitbare Krieger, zweihundert goldene Flügel.
Die Gegend unter der Hauptstadt, die Mitte des Stromes, die
obere und untere Gegend sind zu vertheidigen. Thut man
dieses nicht, so ist die grosse Sache entfahren. — Alle Anführer
befolgten diesen Ratb.
Es geschah, dass Schi-wen-khing 2 und Andere die Nachrichten
von der Kriegsmacht von Sui unterdrückten. Die Berathungen
Fan-I’s wurden nicht ausgeführt, und die Feste der
Mutterstadt fiel. Fan-I trat nach seiner Gewohnheit ein und
stritt. Nach einiger Zeit starb er.
Fan-meng.
Fan-meng, * Ä Tschi-wu mit dem Jünglingsnamen
genannt, war der jüngere Bruder Fan-I’s. Derselbe war
in seiner frühen Jugend wundervoll und entschlossen. In reifen
Jahren verstand er es gut, mit dem Bogen und mit Pferden
umzugehen und übertraf an kühnem Muth die Menschen.
In dem Kampfe von ^ Thsing-khi liess sich Meng
vom Morgen bis zum Abend mit den nördlichen Fremdländern
in ein Handgemenge ein und tödtete oder verwundete eine sehr
grosse Menge. Als die Feste der Erdstufe fiel, folgte er seinem
älteren Bruder Fan-I und zog im Westen nach der Mutterstadt.
Wegen seiner Verdienste in fortgesetzten Kämpfen wurde er
Heerführer der Waffen der Macht.
Als Siao-fang-khiü, zu den Zeiten der Liang
Lehensfürst zweiter Classe von Ngan-nan, stechender Vermerket'
von Siang-tscheu wurde, machte er Meng zum Vorsteher
der Pferde. Es ereignete sich, dass m ie Siao-ki, König von
Wu-ling, zu den Waffen griff und von dem Osten des Han
und des Stromes herabstieg. Siao-fang-khiü entsandte Meng
mit dem Aufträge, an der Spitze der Kriegsleute von Siang
und Ying dem allgemeinen Beaufsichtiget- ^ Lö-fä-ho
1 King-keu bedeutet: Zugang der Mutterstadt.
2 Schi-wen-khing ist am Ende des vorhergehenden Abschnittes vorgekommen.