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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 98. Band, (Jahrgang 1881)

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Pfizmaierwartenden

  von  den  zerstreuten  Reitern,  eines  allgemeinen  Beauf'sichtigers
  der  Sache  der  Kriegsheere  des  südlichen  Yütscheu,
  eines  den  Süden  unterwerfenden  Heerführers  und  stechenden ­
  Vermerkers  des  südlichen  Yü-tscheu.  Man  vermehrte
die  Stadt  seines  Lehens,  das  frühere  hinzurechnend,  um  eintausendfünfhundert ­
  Thüren  des  Volkes.
Er  stellte  sich  hierauf  an  die  Spitze  der  Fussgänger  und
Reiter  und  eilte  nach  Li-yang.  Tscheu  entsandte  ||-Wang-yen-kuei
  an  der  Spitze  einer  Heeresmenge,  damit  er
Hilfe  bringe.  Jin-tschung  zertrümmerte  die  Heeresmenge  in
grossem  Maasse  und  nahm  Wang-yen-kuei  gefangen.
Als  der  spätere  Vorgesetzte  die  Nachfolge  erhielt,  beförderte ­
  er  Jin-tschung  zu  einem  den  Namen  führenden,  den  Süden
niederhaltenden  Heerführer  und  verlieh  ihm  eine  Abtheilung
Trommeln  und  Blasewerkzeuge.  Jin-tschung  trat  ein  und  wurde
ein  das  Kriegsheer  ordnender  Heerführer.  Man  gab  ihm  das
Amt  eines  mittleren  Aufwartenden  hinzu  und  veränderte  sein
Lehen  zu  demjenigen  eines  Fürsten  der  Landschaft  Sin-tu  in
Liang.  Die  Stadt  des  Lehens  waren  dreitausend  Thüren  des
Volkes.  Austretend,  wurde  er  innerer  Vermerket -  von  U-hing.
Man  gab  ihm  die  Stufe  eines  Angestellten  der  zweitausend
Scheffel  hinzu.
Als  die  Streitkräfte  von  Sui  den  Strom  übersetzten,  trat
Jin-tschung  über  U-hing  eilig  ein  und  lagerte  mit  dem  Kriegsheere ­
  an  dem  Thore  der  mennigrothen  Sperlinge.  Der  spätere
Vorgesetzte  berief  die  Anführer,  von  Siao-mo-ho  abwärts,  in
die  innere  grosse  Halle  und  hiess  sie  die  Berathung  feststellen. ­

Jin-tschung  nahm  in  der  Berathung  das  Wort  und  sprach:
Was  man  in  der  Kriegskunst  Gast  und  Wirth  nennt,  ist  von
verschiedener  Eigenschaft.  Ist  der  Gast  vornehm,  so  kämpft
er  schnell.  Ist  der  Wirth  vornehm,  so  hält  er  ernstlich  fest.
Man  soll  vorläufig  die  Streitkräfte  vermehren,  Palast  und  Feste
streng  bewachen.  Man  entsendet  das  Wasserheer,  lässt  es  getheilt
  sich  nach  dem  südlichen  Yü-tscheu  und  dem  Wege
der  Zugänge  der  Mutterstadt  wenden,  die  Zufuhr  der  Mundvorräthe
  der  Räuber  abschneiden.  Man  wartet  auf  das  Wachsen
der  Frühlingswasser  in  der  Gegend  des  oberen  Stromes.  Die
            
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