Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch'in.
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und Traurigkeit sich nicht beherrschen. Wenn er sprach,
schluchzte er dabei. Er nahm in seinem ganzen Leben kein
Schwert und keine Axt in die Hand. Die Zeitgenossen hiessen
dieses gut.
Mo-ho hatte einen Reiter Namens (5jjl ^ Tsch’intschi-schin
besessen. Derselbe iibertraf an Muth und Stärke die
Menschen. Er wurde wegen seiner Verdienste um die Niederwerfung
Schö-ling’s innerer Vermerker von Pa-ling. Als Mo-ho
hingerichtet wurde, waren dessen Gattin und Kinder schon
früher in Gemässheit der Schrifttafeln den Obrigkeiten verfallen.
Tsclfin-tscki-schin fasste den Leichnam Mo-ho’s zusammen
und bahrte ihn eigenhändig auf. Er wandelte traurig
und ergriffen auf den Wegen. Die weisen Männer hielten ihn
für gerecht.
jjiji j§3| Tsch’in-yü aus ^ J|[ Ying-tschuen war ebenfalls
Mo-ho auf dessen Eroberungszügen und bei Strafangriffen
gefolgt. Derselbe war scharfsinnig, aufgeweckt und besass
Kenntnisse und Ermessen. Derselbe durchwatete und durchjagte
die mustergiltigen Bücher und die Geschichtsschreiber,
erklärte die Ecken des Windes, die Werke über Kriegskunst
und war ziemlich fähig, Schriftschmuck anzuhängen. Zugleich
war er ein geübter Reiter und Bogenschütze. Er brachte es im
Amte bis zu einem Fragenden und Berathenden des Sammelhauses
der Könige.
Jin-tschung.
fi Jin-tschung wurde Fung-sehing mit dein
Jünglingsnamen, Man-nu mit dem kleinen Namen genannt
und stammte aus Jü-yin. In seiner Jugend verwaist und
unbekannt, wurde er von den Bezirksgenossen nicht für ebenbürtig
gehalten. Erwachsen, war er voll Falschheit, List und
hatte viele Anschläge. An Stärke die Menschen übertreffend,
war er ein überaus geschickter Reiter und Bogenschütze. Alle
Jünglinge der Strassen des Landstrichs schlossen sich ihm an.
Als lH" jpg Siao-fan, zu den Zeiten der Liang König von
Po-yang, stechender Vermerker von Hö-tscheu wurde, hörte
er von Jin-tschung, zog ihn herbei und nahm ihn unter die