Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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In dem Augenblicke der Handbewegung stürzte der Mensch
von Hu zu Boden. Zehn mit grosser Stärke begabte Menschen
des Kriegsheeres von Thsi traten zum Kampfe hervor. Mo-ho
schlug auch ihnen die Häupter ab. Das Kriegsheer von Thsi
wich hierauf zurück und entfloh.
Man übertrug Mo-ho für seine Verdienste die Stellen eines
die Festigkeit ins Licht setzenden Heerführers und eines überzähligen
beständigen Aufwartenden von den zerstreuten Reitern.
Man verlieh ihm das Lehen eines Lehensfürsten dritter Classe
des Kreises J|| 2p Lien-p’ing. Die Lehenstadt waren fünfhundert
Thüren des Volkes. Plötzlich beförderte man ihn zu
der Stufe eines Lehensfürsten zweiter Classe. Im ümwenden
wurde er grosser Hausdiener und Reichsdiener. Das Uebrige
blieb er wie früher.
Im siebenten Jahre des Zeitraumes Thai-kien (575 n. Chr.)
folgte er wieder U-ming-tsch’e bei dessen Vorrückung und der
Einschliessung von Sö-yü. Man schlug in raschem Angriffe
^ Wang-kliang-te, Anführer von Thsi, in die
Flucht. Seiner Verdienste wegen wurde Mo-ho an der Stelle
eines Anderen Statthalter von ?#• [ÖE Tsin-hi.
Im neunten Jahre des Zeitraumes Thai-kien (577 n. Chr.)
rückte U-ming-tsch’e vorwärts und lagerte an dem Flusse
[zj Liü-liang. Er führte einen grossen Kampf gegen die
Menschen von Thsi. Mo-ho drang an der Spitze von sieben Reitern
zuerst ein und entriss mit eigener Hand die grosse Fahne des
Kriegsheeres von Thsi. Die Menge dieses Kriegsheeres gerieth
in grosse Unordnung. Man übertrug Mo-ho seiner Verdienste
wegen die Stellen eines in den Händen das Abschnittsrohr Haltenden,
eines Heerführers der kriegerischen Festigkeit und
eines stechenden Vermerkers von Tsiao-tscheu.
Als Kaiser Wu von Tsclieu das Reich der Thsi vernichtet
hatte, schickte er seinen Anführer ^ J |^p Yü-wen-hi an der
Spitze einer Heeresmenge, welche den Fluss Liü-liang streitig
machte. Man kämpfte in Lung-hoei. Um diese Zeit
war Yü-wen-hi im Besitze von mehreren tausend auserlesenen
Reitern. Mo-ho, zwölf Reiter mit sich führend, drang tief in
das Kriegsheer von Tscheu, machte in der Länge und Quere
heftige Angriffe und erbeutete sehr viele Köpfe. Tscheu entsandte
den grossen Heerführer ^ Wang-khieu. Derselbe