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Pfizmaier.
Im zehnten Jahre des Zeitraumes Thai-kien (578 n. Chr.)
trat Pe-ku an dem Hofe ein. Er wurde wieder aufwartender
Mittlerer und ein die Rechte niederhaltender Heerführer. Plötzlich
wurde er an der Stelle eines Anderen beschützender Heerführer.
In demselben Jahre wurde er Opferer des Weines bei
den Söhnen des Reiches und ordnender Heerführer der raschen
Reiter zur Linken. Er blieb dabei aufwartender Mittlerer und
die Rechte Niederhaltender wie früher.
Pe-ku kannte ziemlich die tiefe Ordnung', liess sie aber
fallen. In der Beschäftigung' ward nichts durchgangen, er
pflückte sogar Sätze, fragte bei Schwierigkeiten. Hin und
wieder hatte er wunderliche Gedanken. Die Lenkung handhabte
er streng und quälerisch. Wenn man bei dem Lernen
des Reiches das Hingehen vernachlässigte und sich nicht übte,
liess er schwere Züchtigung zu Theil werden. Die Schüler
fürchteten ihn. Dadurch war bei der Beschäftigung des Lernens
ziemlicher Fortschritt.
Im zwölften Jahre des Zeitraumes Thai-kien (580 n. Chr.)
wurde er ein das Stammhaus ordnender richtiger Reichsdiener.
Im dreizehnten Jahre desselben Zeitraumes wurde er ein als
Abgesandter in den Händen das Abschnittsrohr Haltender,
allgemeiner Beaufsichtige!' der Sachen der Kriegsheere der vier
Landstriche: •fl? Yang, südliches Siü, Tung-yang, südliches
•||| Yü und stechender Vermerker von Yang-tscheu. Er
blieb dabei aufwartender Mittlerer und Heerführer wie früher.
Als der spätere Vorgesetzte sich eben erst in dem östlichen
Palaste befand, war er mit Pe-kung sehr freundschaftlich
und vertraut. Dieser verstand sich zudem auf Spott und
Scherz. Wenn Kao-tsu ein Fest oder eine Versammlung veranstaltete,
zog er häufig Pe-ku herbei. Schö-ling befand sich
in Kiang-tscheu und war im Herzen wegen der Gunst, in welcher
Pe-ku stand, ungehalten. Er trachtete heimlich, an ihm
Mängel zu finden und wollte ihm durch das Gesetz beikommen.
Als Schö-ling an dem Hofe eintrat, fürchtete Pe-ku, eines Verbrechens
schuldig zu werden. Er schmeichelte ihm und forschte
nach dessen Gedanken. Beide schmähten hierauf in Gemeinschaft
die weisen Männer des Hofes, beschimpften die Angestellten
der Schrift und des Krieges und machten sie, selbst