Die letzten Zeiten des Reiches der Tsch’in.
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Im ersten Jahre des Zeitraumes Thai-kien (569 n. Chr.)
beförderte man ihn zum sogenannten Heerführer des verständigen
Kriegsmuthes. Er blieb dabei Vorgesetzter wie früher. In der
vollen Reihe beförderte man ihn zum sogenannten Heerführer
der Rechten der Flügel. Plötzlich übertrug man ihm die Aemter
eines als Abgesandter in den Pländen das Abschnittsrohr Haltenden,
eines allgemeinen Beaufsichtigers der Sachen der Kriegsheere
von U-hing, eines den Osten unterwerfenden Heerführers
und Statthalters von U-hing. Im vierten Jahre des Zeitraumes
Thai-kien (572 n. Chr.) trat er ein, wurde aufwartender Mittlerer
und Heerführer der Vorderseite der Flügel. Er wurde
zu der Stelle eines die Vorderseite beruhigenden Heerführers
und eines mittleren das Kriegsheer Leitenden versetzt. Im
siebenten Jahre des Zeitraumes Thai-kien (575 n. Chr.) trat er
aus und wurde ein als Abgesandter in den Händen das Abschnittsrohr
Haltender, beständiger Aufwartender von den zerstreuten
Reitern, allgemeiner Beaufsiehtiger der Sachen der
Kriegsheere der vier Landstriche: südliches Siü, südliches
Yü, südliches und nördliches ■£? Yen, ein den Norden niederhaltender
Heerführer und stechender Vermerker des südlichen
Siü-tscheu.
Pe-ku war für den Wein eingenommen, liebte es aber
nicht, was er an Einkünften bezog, aufzuhäufen und zu sammeln.
Bei der Bemessung seiner Ausgaben hatte er keine
Umschränkung. Nachdem er sich des Weines gefreut und sich
berauscht hatte, waren viele Dinge, um die er bettelte. Unter
den Königen war er sehr arm und dürftig. Kao-tsu bemitleidete
ihn immer und Hess ihm Belohnungen und Geschenke zukommen.
Pe-ku war von einfacher Gemüthsart, leicht und hastig.
Er liebte es, einherzuwandelu und mit der Peitsche zu schlagen.
In dem Landstriche kannte er nicht die Sache der Lenkung.
Täglich auf die Jagd ziehend, stieg er bisweilen in eine Schlafsänfte.
Zwischen den Gräsern angelangt, rief er sofort die ihm
Unterstehenden des Volkes, damit sie ihm auf seinen Lustgängen
folgen. Er trieb dieses bis zu einer Zeitdauer von zehn
Tagen. Die Rehe und Hirsche, welche man fing, Hess er häufig
lebendig herbringen. Kao-tsung erhielt ziemlich davon Kenntniss,
und es geschah mehrmals, dass er Abgesandte schickte, welche
Pe-ku zur Rede stellten.