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Pfizmaier.
Bestätigungen ab und fügte die Peitsche hinzu. Kao-tsung
liebte Schö-ling und Hess ihn nicht dem Gesetze gemäss mit
Stricken binden. Er stellte ihn zur Rede und Hess es dabei
bewenden. Schö-ling unterwarf sich und that Einhalt. Er
wurde wieder aufwartender Mittlerer und grosser Heerführer
des mittleren Kriegsheeres.
Als Kao-tsung erkrankte, traten der grosse Sohn und die
Könige ein, um bei der Krankheit aufzuwarten. Kao-tsung
starb in der grossen Halle *§£ »ns Siuen-fö. Am Morgen des
nächsten Tages neigte der spätere Vorgesetzte traurig das Haupt
und warf sich zu Boden. Schö-ling hieb mit einem Messer,
welches zum Zerschneiden der Arzneien diente, nach dem späteren
Vorgesetzten und traf ihn in den Nacken. Die Kaiserin
stürzte zu seiner Rettung herbei. Schö-ling hieb wieder mehrere
Male nach der Kaiserin. Die zu dem Geschlechte U gehörende
Amme des späteren Vorgesetzten befand sich um die
Zeit an der Seite der Kaiserin. Sie zog den späteren Vorgesetzten
von rückwärts an dem Handgelenke, und dieser konnte
daher aufstehen. Schö-ling erfasste dessen Kleid. Der spätere
V orgesetzte riss sich los und es gelang ihm, zu entkommen.
äjjt M Schö-kien, König von Tschang-scha, 1 erfasste
Schö-li ng mit der Hand und entriss ihm das Messer. Hieraut
schleppte er ihn zu einem Pfeiler und band ihn daran mit dem
Aermel seiner Jacke. Indessen hatte die Amme von dem Geschlechte
U den späteren Vorgesetzten bereits geschützt und
war dem Mörder aus dem Wege gegangen. Schö-kien suchte
den Aufenthaltsort des späteren Vorgesetzten und wollte von
ihm Befehle empfangen. Schö-ling riss bei dieser Gelegenheit
den Aermel los, und es gelang ihm, zu entschlüpfen. Bei dem
Thore des Wolkendrachen hinauslaufend, kehrte er in einem
V agen rasch nach dem östlichen Sammelhause zurück und riet
seine gepanzerten Kriegsmänner. Er streute Gold und Silber
aus und belohnte und beschenkte sie damit. Nach aussen rief
er dann die Könige, Anführer und Vordersten, allein Niemand
setzte sich mit ihm ins Einvernehmen. Bios 'fjfj [fjj Pe-ku, 2
König von 0j- 4^ Sin-ngan, hörte ihn und eilte zu ihm.
1 Schö-kien, König von Tschang-scha, ist der vierte Sohn des Kaisers
Kao-tsung.
- Pe-ku, König von Sin-ngan, ist der fünfte Sohn des Kaisers Schi-tsu.