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684 Schenkl.
kung erwidert, dass der leno, als erst kürzlich eingewandert,
ihn ja gar nicht kennen könne, denn in den nächsten Worten
zeigt sich bei Jenem schon ein bedenkliches Schwanken zwischen
seiner Vaterpflicht und der lockenden Aussicht auf die vollen
Schüsseln im Hause des Toxilus. Mit Zuhilfenahme der beiden
von uns an der obigen Stelle ausgeschiedenen Verse lässt sich
der ganze Passus von v. 130 an in folgender Weise restauriren:
Quia förma lepida et liberalist.
SATVRIO.
Res itast.
TOXILVS.
Si itäst, hoc tu mihi reperire argentum potes.
SATYRIO.
Cupio hercle.
TOXILVS.
Tum tu md sine illam uendere.
SATVRIO.
Tun’ illam uendas?
TOXILVS.
Immo alium adlegäuero,
Qui uendat, qui esse sd peregrinum praedicet;
[Tune tu ipse rursus liberabis filiam].
SATVRIO.
Non hercle, quoi nunc höc dem spectandüm scio.
TOXILVS.
Fort&sse metuis in manum [eam] concrddere?
[Nullumst periclum. sed iam hoc unum die mihi:]
Hic leno neque te nduit neque gnat&m tuam?
SATVRIO.
Me ut quisquam norit, nisi ille qui praebet cibum.
Von diesem Verse an beginnt wieder eine Lücke, in der
eine Bemerkung des Toxilus, wie ,diesem also wollen wir deine
Tochter zum Scheine verkaufen und ihm sie wieder abnehmen;
Alles wird aufs Beste gelingen, da der leno hier noch fremd
ist' gestanden haben muss. Eine abschliessende Herstellung
von v. 138 zu geben, halte ich für unmöglich, da uns durch den
Ausfall der vox-hergehenden Verse der sichere Boden für eine