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Schenkl.
auseinanderzusetzen. Wo deuorti nicht diese Bestimmungen
bei sich hat, bedeutet es niemals ,einkehren' (so z. B. im
Pseud. v. 961
— in id ängiportum me deuorti iüsserat,
oder Men. v. 264
Quia nemo ferme sine damno huc deuortitnr); 1
doch kann es auch mit doppeltem Zusatze angewendet werden,
ohne darum mit ,einkehren' übersetzt werden müssen, vgl.
Stich, v. 534
Deos salutatum ätque uxorem intrö modo deuortör domum.
Vergleichen wir nun in denjenigen Beispielen, die das
Wort hospitium erhalten, die beiden hinzugefügten Bestimmungen
unter einander, so ergibt sich aus der folgenden Uebersicht
deuorti
n
»
n
)?
n
se foras edere
in hospitium
n
n
hospitio
n
n
n
amici
ad Cupidinem
ad me
aput te
huc in proxuinum
ad hos ,
hac
ohne Schwierigkeit, dass die Ausdrücke in hospitium und
hospitio sich vollständig decken, und dass wir somit berechtigt
sind, das letztere als Dativ anzusehen.
Betrachtet man unter diesem Gesichtspunkte die im Codex
Vetus überlieferte Schreibung erster Hand:
illac hec fn ofpitio edit foraf, 2
so ist es offenbar, dass die Verderbniss, abgesehen von der
leicht zu berichtigenden Verschreibung illac hec aus illaec hac,
nur in dem li" steckt. Diese Lesart muss die Grundlage für
die Herstellung des Verses abgeben; die der dritten Hand,
von welcher jenes räthselhafte Wort — offenbar aus Conjectur
— in se geändert ist, kann so wenig in Befracht kommen, als
1 Vgl. noch Men. v. 635 und Terenz Phorra. v. II, 1, 82.
- So nach der von Lorenz im Phitologus XXXII, 302 mitgetheilten Nachcollation.