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K r e in o r.
Jj, Z. 12 1. JU.yi statt ^Loyi, Z. 14 1. yyj; S. 125, Z. 12
1. i_jüyi; S. 126, Z. 7 1. J*-üj statt Jl£.s, Z. 13 1. \£y^\
S. 128, Z. 1 1. und syLptaj', Z. 10 1. ebenso Z. 11.
XVIII, S. 129. Trauer um Arbad.
Arbad ist der Beschützer des Stammes in der Stunde
der Gefahr. Es wird Arbads Grossmuth gepriesen. Bei Zechgelagen
ist er der trefflichste Gefährte. Er befreit die in
Gefangenschaft gerathenen Frauen und Mädchen seines Stammes
aus der Hand des Feindes durch seinen Schwerthieb und Lanzenstich.
In den Schlussversen wird die Vergänglichkeit der irdischen
Dinge besungen.
S. 129, Z. 12 1. S. 130, Z. 10 1. Z. 18
1. S. 132, Z. 6 MS. S. 133, Z. 14 1. jt^i; S. 134,
Z. 9 1. *pf, Z. 15 MS. jj-LLlt; S. 135, Z. 16 1.
XIX, S. 136. Das Gedicht beginnt mit der Erwähnung
einer holden Frauengestalt, Osaimä, deren Traumbild den
Dichter heimsucht und ihn trübe stimmt. Um sie nochmals
zu begrüssen, fürchtet er weder eine Reise nach dem Hochlande
noch nach Jemen. Er schildert nun eine solche Reise
und ist diese Stelle bereits früher mitgetheilt worden. Dann
folgt S. 138 die übliche Beschreibung des Kameeles, das ihn
durch die Wüste zur Geliebten tragen soll. Er vergleicht
dieses Kameel mit einer Antilope oder einer Wildeselstute.
Hieran schliesst sich ganz abgerissen die Beschreibung des
Wetterleuchtens und des Gewitters. Das Gedicht endet mit
einem Segenswunsche für Osaimä und ihren Stamm und dem
Lob der 'Amiriden, denen der Dichter angehört.
S. 137, Z. 1 1. £Ä3jjo; S. 138, Z. 12 und 13
1. LscJ>«I, Z. 13.1. pll statt j*ls; S. 140, Z. 3 nach
ist einzuschieben ; S. 141, Z. 15 I. S. 112,
Z. 5 MS. JtXJI; S. 143, Z. 1 MS. *üjj|, Z. 12 1. Z. 15
1. kävaJj.
XX. S. 144. Dieses letzte Gedicht ist in recht unbefriedigendem
Zustande überliefert worden. Es fehlt offenbar der