Ueber die Gedichte dea Labyd.
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während noch fern von mir der Guss war, der den Thymian
von den Spitzen der Berge herabwäscht: — Erquicken möge
dieser Guss (meinen Stamm) die Kinder von Magd, er erquicke
auch (die Leute vom Stamme) Nomair und die Stämme von
Hiläl. — Sie mögen ihn zur Frühlingsweide benützen und
gemessen ohne Siechthum, o Somajjah, und ohne Sorgen. —
Sie sind mein Stamm, doch missbillige ich an ihren Eigenschaften
Manches, worin sie von mir abweichen. — Ueberfallen
wird der Unschuldige ohne Verschulden und gedemüthigt
der Mann des Vertrauens und der Achtung. — Es stürzt sich
in Unehrbarkeit jeder Tollkopf und geht den Lastern nach,
ohne sich Sorgen zu machen. — Ihr gehorcht seinem Worte
und folget ihm nach, denn die Thorheit schreitet einher mit
durchrissener Fussfessel.
Die V. 2, S. 123, 2, S. 124, 1, S. 125 werden im Commentar
zum Adab alkätib des Ibn Kotaibah citirt, fol. 184,
der letzte auch in den Tanbyhät des 'Aly Ibn Plamzah, fol. 26
meiner Handschrift, der V. 1, S. 127 im Kitäb almonaggad
des Hanä’y, fol. 59 meiner Handschrift, letzterer auch im "Obäb,
Sahäh und Lisan al'arab.
Zum Texte sind einige Bemerkungen zu machen: S. 108,
Z. 16 1. jye, Z. 17 1. oIjlUI statt oGt-UI; S. 109, Z. 3 die
Erklärung des Asma'y über den tönenden Sand ist die erste
Erwähnung dieses Phänomens, die ich bei einem Araber finde.
Dr. Lenz auf seiner Reise nach Timbuktu hat neuestens hierüber
Beobachtungen gemacht, die das, was der alte Philologe sagt, bestätigen.
Z. 14 1. Lg-iiH ; S. 110, Z. 10 1. dUju statt
^-o, Z. 18 streiche 1$j; S. 111, Z. 6 1. S. 112, Z. 2
MS. undeutlich. S. 113, Z. 18 MS. JUJI; S. 114, Z. 9
MS. LL ; S. 117, Z. 4 1. S. 118, Z. 14-nach
ist Folgendes einzuschieben: f-g-'"
S. 119, Z. 7 MS. statt *( ; U; Z. 15 MS.
undeutlich, S. 120, Z. 20 1. lgS ; l; S. 121, Z. 4 1. ; SaJu- S. 122,
Z- 3 1. ^J.!; S. 123, Z. 4 1. Z. 5 MS. statt
Z. 12 1. S. 124, Z. 1 MS. Z. 3 1.