Ueber die Gedichte des Labyd.
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jf u. s. w. Nur vereinzelt kommen eigentliche Wortverstümmelungen
vor, wie z. B. Laa* statt _ajIaa« in einem Verse
des 'Alkamah XIII, 42; oder statt in einem alten
Verse, den Gauhary anführt. Ist man nicht geneigt, eine
so gezwungene Erklärung bei diesem Verse des Labyd zuzulassen,
so muss man als Ortsnamen für sich betrachten.
Die arabischen Gelehrten sprechen sich ohne Ausnahme für
die erste Alternative aus. S. 61, Z. 11 1. otX=», Z. 13 1.
IgJba^J, Z. 18 1. S. 62, Z. 12 schiebe nach ^IjJI ein
jb!; S. 63, Z. 2 und 3 1 UaA~>.
Z. 15 1. S. 64, Z. 3 Z. 6 1. Z. 9
1. ^aJIü, Z. 14 1. j»(Xw eLo; S. 66, Z. 1 MS. LgJblis,
Z. 19 1. «JjLgJi; S. 68, Z. 8 MS. undeutlich Aäas, Z. 12 MS.
föji, Z. 13 1. sUfj S. 69, Z. 2 1. ^äJI; S. 70,
Z. 12 1. statt iajy-«; S. 71, Z. 2 MS. doch etwas
undeutlich, Z. 11 1.
XIV. S. 72. Das Gedicht beginnt mit dem Selbstlobe,
betrauert dann verschiedene hervorragende Stammesgenossen,
die der Dichter überlebt hat, und beklagt die Vergänglichkeit
menschlicher Macht und Herrlichkeit.
Das Gedicht ist für echt zu halten, wenigstens wurden
schon in alter Zeit Verse daraus citirt, so V. 1, S. 79 im Kitäb
almonaggad von Hanä’y (t 307 H.) und V. 5, S. 81 im Sahäh
als Beleg für den Gebrauch von JOyi im Sinne von tX*o, wofür
auch Tarafah XI, V. 9 ein Beispiel liefert.
Zum Texte ist Folgendes zu bemerken: S. 73, Z. 6 1.
JÄAA=, Z. 16 1. Loli; S. 74, Z. 5 1. x-Läs statt xIaäj ; S. 75,
Z. 1 1. i; S. 76, Z. 3 1. UAx, statt sLsLo; S. 78, Z. 1 1.
Aü* s. 79, Z. 13 l.‘ ; cU=2 ; S. 80, Z. 15 1.
XV. S. 81. V. 1—2 ist an eine tadelnde Freundin gerichtet,
deren Vorwürfe der Dichter stolz zurückweist. Er
lehnt es ab, ihrem Rathe zu folgen, der ihm unmännliches
^erhalten empfiehlt, indem er sagt, V. 3, S. 82: ,Befiehl mir