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K rem e r.
Brust, dann stiess er sie (die Stute) in die Mitte des Bergwassers
und schwamm.'
Hier haben wir ganz dasselbe Bild zum Theile mit denselben
Worten: Jl dann iLeL-J JhhJo = Ja—
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Ein anderes Bild, das eben so gerne vorgeführt wird, ist
das der Wildkuh, die erschreckt in einer regnerischen, stürmischen
Nacht unter einem Baume Obdach sucht und sich im
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Sande eine Ruhestätte aushöhlt. In der Mo'allakah findet sich
dasselbe Bild. V. 40: ,Sie (die Wildkuh) verbrachte die Nacht,
während der Regen ohne Unterlass strömte und mit seinem
Gusse die Niederungen tränkte. V. 41: Sie höhlte den verdorrten
Stamm eines vereinzelten Baumes aus am Rande der
Sanddünen, deren Flugsand stets im Flusse ist (d. i. der, sobald
sie eine Vertiefung ausscharrt, dieselbe wieder ausfüllt).
V. 42: Ein unaufhörlicher Regen rieselt auf ihren Rücken in
einer Nacht, wo die Wolken die Gestirne verhüllen/
Dasselbe Bild kehrt in den Gedichten wieder, S. 59, V. 3:
,Sie übernachtet unter dem Schutze eines Artäbaumes, wo sie
den Boden aufscharrt, während in ihrem Innern sie des verlornen
Kälbchens gedenkt (das ein Löwe zerrissen). S. 60,
V. 1 will sie ein bischen ausrasten, nachdem sie (den Sand)
ausgescharrt, so hält doch die Grube am Arfä-Baume nicht
Stand, V. 2: denn sie baut sich ja Wohnstätten auf dem
Wüstenboden, die vernichtet werden durch den stets nachstürzenden
Flugsand. V. 3: So vergeht ihr die ganze Nacht,
bis die Sterne schwinden und der Morgen anbricht.
Um aber die Uebereinstimmung vollständig zu machen,
folgt nun in Beiden, der Mo'allakah sowie dem Gedichte, die
Scene, wo die Wildkuh von dem Jäger erspäht wird, der seine
Hunde auf sie hetzt.
Mo'allakah V. 56 drückt den Gedanken aus, dass der
Dichter ein Land, wo er sich nicht behaglich fühlt, zu verlassen
stets bereit sei. Hiermit stimmt der Inhalt des Verses
S. 102 überein: ,Ich ziehe fort, wenn ich Schmach besorge in
einem Lande, nur der Schwächling kommt nicht von der Stelle'.
Um nicht diese Vergleichung über Maass auszudehnen, will
ich nur auf die Uebereinstimmung zwischen Mo'allakah V. 69