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Schubert.
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^perspY], tote vrja y.aTapSipEVotGi -/.saccat.
Hiernach unterscheidet Aietes zwei Möglichkeiten und
nimmt bei der ersteren wieder zwei Fälle an. ,Solltet ihr die
zur Gegenwehr entschlossenen Kolcher angreifen, dann erwartet
(habt ihr zu erwarten), dass dieser Muth (unter allen Umständen
d. h. auch wenn ihr sieget) euch Leute kosten wird
— denn ohne Kampf und Verluste werdet ihr sicherlich nicht
mit dem Ehrenpreise des Vliesses in die Heimat zurückkehren
—; wenn ihr aber bei eurer geringen Anzahl unserer
Streitmacht unterliegen solltet, dann (habt ihr zu erwarten),
dass wir den Vernichteten das Schilf zertrümmern.' Jetzt
wird dem Gesagten der zweite Hauptfall gegenübergestellt
(853—856): ,Würdet ihr aber mir folgen — was ich (euch
nicht nur rathe, sondern) auch für das bei Weitem erspriesslichere
ansehe —: so wird, sobald ihr den Besten auswählet,
damit er die von mir aufgegebenen Kämpfe bestehe, euch dies
(möglicher Weise und zwar ohne Verluste) auch den Ehrenpreis
eintragen (wie etwaiger verlustvoller Sieg im Massenkampfe)'.
— Der Infinitiv dxocpSi'Gstv 848 hängt also von dem
imperativisch zu fassenden s'XxsgO’ ab, das zu y.sdaaai zu ergänzen.
Als Subjectsaccusativ zu -Aedaaca ist auTYjv (odka^a. Yjpe-TEprjv)
aus ©dAayyi vjpsTspYj zu entnehmen. ”EX-sc6at, mit Bezug
auf Unerwünschtes gebraucht, steht auch 11. v 8.
1006 GiyaXeoic. Dass diese Lesart des Strah. die einzig
richtige ist, lehrt der Augenschein; denn nicht blos paläographisch
betrachtet finden die Corruptelen ciyaktqc, R., Vind.,
ciyakioi (darüber geschrieben GiyczAEY]?) Voss., GtyaXsw? vulgo in
ctyaAEou; ihre Einheit: es wird dasselbe auch durch den poetischen
Ausdruck (,die leisen Lippen'), durch Wortparallelismus
(aiyaXECHi; . . . üxo yeO.sci mit si; OxaTY)? yjkuoc, 1005) und Wortsymmetrie
(d. h. die anmuthige Verschränkung der Epitheta:
«pwvfjV myotkiaic, d^Ösyscrov spoi? uxb /s(asgc), endlich durch den
Reim in der Cäsur des zweiten und vierten Fusses GiyaÄsoi;