Die Classe der Wahrhaftigen in China.
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bleibenden Statthalter, in lichtfarbene weisse Kleider, kehrte sich
nach Süden und wehklagte schmerzvoll. Hierauf wandte er
sich nach der Mutterstadt. Der Reichsgehilfe beschenkte Khien
mit dreihundert Gegenständen und bewirkte dessen Ernennung
zum oberen grossen Heerführer. Nach einem Jahre starb
Khien in seinem Haxise. Er war um die Zeit neun und achtzig
Jahre alt.
Khuö-siün.
§13 Khuö-siün stammte aus Ngan-yi in Ho-tung. Sein
Haus war einfach, kalt und unscheinbar. Er war anfänglich
gebietender Vermerker des obersten Buchführers. Später ernannte
man ihn wegen seiner Verdienste um das Kriegsheer
zu einem im Verfahren Uebereinstimmenden. Nach einander
Vorsteher der Pferde und ältester Vermerker mehrerer Landstriche
geworden, stand er überall in dem Rufe der Befähigung.
Im Anfänge des Zeitraumes Ta-nie (605 n. Chr.) durchstreifte
und untersuchte ^ £ m Yü-wen-p’T, oberster Buchführer
von der Abtheilung der Strafe, den Norden des Flusses.
Derselbe zog Siün herbei und machte ihn zum Zugetheilten.
Als Kaiser Yang den Krieg in Liao-tung eröffnen wollte,
machte er die Landschaft ^ Tschö zum Durchwege und erkundigte
sich, wen man verwenden könne. Er hörte, dass Siün
grosse Begabung besitze und ernannte ihn zum Gehilfen der
Landschaft Tschö. Die Angestellten und Einwohner waren
voll Freude und unterwarfen sich.
Nach einigen Jahren wurde Siün zu der Stelle eines verkehrenden
Statthalters versetzt und war zugleich leitender und
verbleibender Statthalter. Als die Räuber im Osten der Berge
aufstanden, verfolgte sie Siün und nahm sie gefangen. Vieles
ward von ihm bewältigt und erobert. Um die Zeit konnten
sich die Landschaften nicht mehr behaupten, die Landschaft
Tschö allein blieb unversehrt. Später eine Streitmacht befehligend,
richtete er einen raschen Angriff gegen |j| ||| ^3.
Teu-kien-te in Ho-kien und fiel in dem Kampfe. Die Einwohner
und die Angestellten wehklagten um ihn durch mehrere
Monate ohne Aufhören.