Die Classe der Wahrhaftigen in China.
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gehalten. Khieu munterte jetzt die Menschen sammt den Angestellten
auf und eröffnete wieder sechsunddreissig Thore. Er
bewässerte fünftausendmal Hundertmorgen Aecker. Die Menschen
verliessen sich auf den beständigen Nutzen dieser Sache
und kehrten vollständig in die Strassen der Bezirke zurück.
Khieu starb in seinem Hause. Er war um die Zeit zweiundsechzig
Jahre alt. Seine Söhne % % Hung-ngan und
^ Hung-tschi machten sich beide einen Namen.
Fang-kimg-I.
M # ü Fang-kung-I ('|ft ^ Schin-yen) stammte
aus Lö-yang in Ho-nan. Sein Vater g|| Mu war in Diensten
von Tlisi oberster Buchführer von der Abtheilung der
Angestellten. Kung-I war von Gemüthsart tiefsinnig, besass
Festigkeit, Bemessung und verstand es, sich der Lenkung
anzuschliessen. In Diensten von Thsi das grobe Kleid ablegend,
wurde er Eröffnender des Sammelhauses und an den Sachen
des Kriegsheeres Theilnehmender. Er wurde nacheinander Befehlshaber
von T M P’ing-ngen und Statthalter von Thsi-yiu.
Er stand überall in dem Rufe der Befähigung.
Als Thsi unterging, konnte er keine Wahl treffen. Der
Aufruhr JjH" jjdj Wei-hing’s war durch Kung-I vorbereitet worden.
Nach der Niederlage Wei-hing’s wurde er in seinem Hause
abgesetzt.
Im Anfänge des Zeitraumes Khai-hoang (581 n. Chr.)
empfahl ihn Su-wei, oberster Buchführer von der Abtheilung
der Angestellten. Man übertrug Kung-I die Stelle
eines Befehlshabers von Sin-fung. Seine Lenkung war die
vorzüglichste der drei stützenden Landschaften. Der Kaiser
hörte es und freute sich darüber. Er beschenkte ihn mit vierhundert
Gegenständen. Kung-I vertheilte, was er erhielt, als
ein Geschenk an die Dürftigen. Nach nicht langer Zeit verlieh
man ihm wieder dreihundert Scheffel Reis. Kung-I unterstützte
ebenfalls damit die Armen. Der Kaiser hörte es und
hiess ihn es unterlassen.
Um die Zeit meldeten sich die Befehlshaber der Kreise
von Yung-tscheu an jedem Tage des Neumonds an dem