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Pfizmaier.
Im vierten Jahre seines Aufenthaltes in dem Landstriche
waren seine Verdienste bei der Untersuchung fortgesetzt die
höchsten. Der in den Händen das Abschnittsrohr haltende
Abgesandte Liang-tse-kung, Fürst von (^+P)
|^r Hö-yang, meldete die Sache nach oben. Kao-tsu freute
sich darüber. Er beschenkte Khieu mit dreihundert Gegenständen
und dreihundert Scheffeln Reis. Sodann berief er ihn
und hiess ihn an dem Hofe eintreten.
Die Väter und Greise, welche Khieu das Geleite gaben,
trockneten insgesammt die Thränen und sprachen: Als der
besonders Fahrende sich in dem Amte befand, kamen Wasser
und Feuer mit den hundert Geschlechtern nicht in Berührung.
Desswegen wagen wir es nicht, mit einem Topfe Wein das
Geleite zu geben. Ihr seid rein wie das. Wasser. Wir bitten,
einen Becher Wasser einschenken und es für die Reise anbieten
zu dürfen. — Khieu nahm es an und trank es.
Als er in der Mutterstadt angekommen war, befahl ihm
eine höchste Verkündung, mit Nieu-hung, Fürsten von
Khi-tscbang, die Gesetzabschnitte und Vorschriften
zusammenzustellen und zu bestimmen. Um die Zeit war
Schuang, König von Wei, allgemeiner Leitender von Jjjt
Yuen-tscheu. Der Kaiser sah, dass Schuang von Jahren jung
war. Khieu stand an den Orten, wo er sich aufgehalten hatte,
in gutem Rufe. Man übertrug ihm daher die Stelle eines allgemeinen
Leitenden von Yuen-tscheu und Vorstehers der Pferde.
Auf der Reise zog Khieu in der Nacht einher. Die Pferde
der Menschen seiner Umgebung traten unversehens in die
Aecker und verdarben Kornähren der Menschen. Khieu hielt
die Pferde an, wartete bis Tagesanbruch und fragte nach den
Besitzern der Kornähren. Er ersetzte den Werth und zog
weiter. Als die Angestellten von Yuen-tscheu dieses hörten,
besserten alle ihren Wandel und blieben standhaft.
Einige Jahre später versetzte man ihn zu dem Amte
eines stechenden Vermerkers von |1|$J Hiä-tscheu. Er beruhigte
fortgesetzt Volk und Fremdländer und hatte grosse Gnade und
Güte. Hierauf wurde er im Umwenden allgemeiner Leitender
und ältester Vermerker von w Scheu-tscheu.
Die Schleussen von Tsiö waren von Altersher fünf
Thore, Der Damm war überwuchert und nicht im Stande