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P f i z m a i e r.
Verdienste wegen das Amt eines das Sammelhaus Eröffnenden.
Er wurde dann nacheinander stechender Vermerke]- von ik J titschen
und Statthalter von Ling-wu. Eintretend, wurde er
Beaufsichtiger der Gewässer. Er starb im Besitze seines Amtes.
Ki-siün war in seiner Jugend unruhig und hatte Umschränkung
der Vorsätze. Gegen das Ende dez Zeitraumes
Ta-nie (616 n. Chr.) wurde er Anführer der Leibwächter des
Falkenangriffs. Sein Sammelhaus stützte sich an den Berg ^
Khi wie an ein Bollwerk und stiess mit der Mündung des
Lö zusammen.
Als Li-miund ^ g||| Tf-jang den A ngriff auf ijfa
Thsang-tsch’ing machten und es zu Falle brachten, Hessen sie
Ki-siün rufen. Dieser schmähte über Li-mi auf das Aeusserste.
Li-mi entsandte in seinem Zorne gegen ihn eine Streitmacht
zum Angriffe. Er konnte ihn durch Jahre nicht bewältigen.
Um die Zeit besass Li-mi eine Menge von mehreren
zehnmal zehntausend Menschen, welche an dem Fusse der Feste
standen. Ki-siün war von vier Seiten abgeschlossen, die von
ihm befehligten Krieger waren nicht mehr als einige hundert.
Er beharrte jedoch fest bei seinem Vorsatze und schwor, dabei
zu sterben.
Nach drei Jahren hatte man das Brennholz verbraucht,
und Gräser waren nirgends zu bekommen. Man zerstörte die
Dächer und heizte damit die Kessel. Die Menschen selbst
wohnten in Höhlen. Ki-siün wandelte tröstend um sie herum.
Kein Einziger trennte sich oder fiel ab. Als die Lebensmittel
zu Ende gingen, waren die Krieger abgemagert, krank und
nicht fähig zu Widerstand und Kampf. Die Feste wurde hierauf
zum Falle gebracht.
Ki-siün sass in der Gerichtshalle und hatte einen Gesichtsausdruck,
wie er früher gewesen. Li-mi entsandte Krieger mit
dem Aufträge, Ki-siün gefangen zu nehmen und herzuschicken.
Die Räuber schleppten Ki-siün fort und hiessen ihn vor Li-mi
sich verbeugen. Ki-siün sprach: Ich bin zwar der Anführer
eines geschlagenen Kriegsheeres, doch bin ich noch immer finden
Himmelssohn ein Diener der Klauen und Zähne. Wozu
brauchte ich mich vor einem Räuber zu verbeugen?
Li-mi hielt ihn für einen starkgeistigen Mann und Hess
ihn los. Ti-jang folgte Ki-siün und begehrte Gold. Als er