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Pfizraaier.
Als sie auf der Strömung herab gelangte, fand sie der Statthalter
von Ho-yang und machte davon in der östlichen Hauptstadt
Mittheilung. Thung, König von Yuö, sah es und seufzte
verwundert. Hierauf beobachtete er die Einrichtungen und
ernannte Kiün-su zum Grossen des glänzenden Gehaltes von
dem Goldpurpur. Er schickte heimlich einen Reisenden mit
dem Aufträge, Kiün-su zu bewillkommnen und zu bedauern.
3E Pang-yö, Beaufsichtiget- des Thores sammt dem
geraden kleinen Thore, und J|| Hoang-fu-wu-yl,
Heerführer der kriegerischen Leibwache, hatten sich vorher
und nachher von der östlichen Hauptstadt zu der Gerechtigkeit
gewendet. Sie begaben sich beide zugleich an den Euss
der Feste und legten für Kiün-su Nutzen und Schaden dar.
Das grosse Thang verlieh ihm ferner eine goldene Schliesse
als Gewähr dafür, dass er nicht sterben werde. Kiün-su zeigte
zuletzt keine Neigung, sich zu ergeben.
Seine Gattin kam ebenfalls an den Fuss der Feste und
sprach zu ihm: Das Haus der Sui ist bei-eits untergegangen,
der Befehl des Himmels hat einen Zugesellten. Warum quälet
ihr euch ab und nehmet Unglück und Niederlage auf euch? —
Kiün-su sprach: Die Sache der Welt ist keineswegs etwas,
das von einem Weibe verstanden wird. — Hienxit spannte er
den Bogen und schoss nach ihr. Sie stürzte mit dem Schwirren
der Sehne zu Boden.
Kiün-su wusste ebenfalls, dass die Sache nicht durchzusetzen
sei. Sein Entschluss, sich bis zum Tode zu vertheidigen,
war jedoch unwandelbar. So oft er auf Reich und Haus zu
sprechen kam, geschah es noch niemals, dass er nicht
schluchzte.
Er sprach einst zu seinen Anfühi-ern und Kriegsmännern:
Ich hin ein alter Diener des Einkehrhauses des Gehäges, mir
ward fortgesetzt Aufmunterung und Bevorzugung zu Theil.
Zu der grossen Gerechtigkeit gelangt, erreiche ich es nicht,
dass ich nicht stei’be. Gegenwärtig wird das Geti-eide vertheilt,
es wird durch mehrere Jahi-e gänzlich verzehrt. Hierdurch
ist das Getreide genügend. Ich erkenne die Sache der
Welt mit Gewissheit. Das Haus der Sui stürzt und verdirbt,
der Befehl des Himmels hat einen Ort, wohin er sich wendet.
Ich werde mein Haupt abhauen lassen und es euch übergeben.