Die Classe der Wahrhaftigen in China.
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Hierauf fuhren Schwertspitzen und Schwerter im Gemenge
herab, und der Leib Thsu’s wurde zu Staub zermalmt.
Lieu-tse-yi.
mtm Lieu-tse-yi stammte aus dem Dorfe ||| /5=S
Tsung-ting in P’eng-tsch’iug. Sein Vater ||jg Pien war in Diensten
von Thsi Pferdevorsteher von Siü-tsclieu. Tse-yl liebte in
seiner Jugend das Lernen und erklärte ziemlich den angehängten
Schriftschmuck. Von Gemüthsart fest und aufrichtig, besass
er die Fähigkeiten eines hohen Angestellten. In die Dienste
von Thsi tretend, wurde er Heerführer der Mitte der grossen
Halle.
Im Anfänge des Zeitraumes Khai-hoang (581 n. Chr.)
wurde er Gehilfe von Nan-ho. In der Reihenfolge und im
Umwenden wurde er Vorsteher der Vorschriften und an den
Sachen des Kriegsheeres Theilnehmender für
Thsin-tscheu.
Im achtzehnten Jahre desselben Zeitraumes (598 n. Chr.) trat
er an dem Hofe ein und wurde ein die Verdienste unter-Yang-su,
Vorgesetzter
suchender oberster Buchführer.
des Pfeilschiessens zur Rechten, sah ihn und hielt ihn für einen
ungewöhnlichen Menschen. Er machte eine Meldung an dem
Hofe, und Sse-yi wurde aufwartender kaiserliche) - Vermerker.
In dem Zeiträume Jin-scheu (601—604 n. Chr.) wurde
Tse-yl Befehlshaber von Ä Sin-fung. Er stand in dem
Rufe der Befähigung. Im dritten Jahre des Zeitraumes Ta-nie
(607 n. Chr.) wurde er an der Stelle eines Anderen Richtiger
der grossen Ordnung. Er erntete in hohem Masse die Lobsprüche
der damaligen Zeit. In Folge von Hervorziehung übertrug
man ihm das Amt eines die Bücher Ordnenden und aufwartenden
kaiserlichen Vermerkers. Wenn das Hofgericht in
zweifelhaften Dingen Beratlmng hielt, befasste sich Tse-yl mit
der Beurtheilung und Entscheidung. Er brachte vieles vor,
was über die Gedanken der Gesammtheit hinausging.
Er folgte dem Kaiser auf dessen Reise nach Kiang-tu,
als eben in der Welt grosser Aufruhr entstand. Der Kaiser
kam noch immer nicht zur Erkenntniss. Tse-yl machte eindringliche
Vorstellungen und verstiess auf diese Weise gegen