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Pfizmaier.
Lu-thsu.
JM. aE^ Lu-thsu stammte aus Fan-yang in der Landschaft
j/^ Tschö. Sein Grossvater Jjr )|fj! King-tso war in Diensten
von Wei Zugesellter des Vorstehers der Räume. Thsu hatte in
seiner Jugend Begabung und befasste sich mit Lernen. Er war
hastig und stotterte, seine Sprache war rauh und schwerfällig.
In dem Zeiträume Ta-nie (605—616) war er in dem Amte
des obersten Buchführers vorstehender Leibwächter zur Rechten.
An dem Hofe eine richtige Haltung annehmend, wurde er
sehr von den Fürsten und Reichsdienern gefürchtet. Als der
Kaiser sich nach Iviang-tu begab, richteten sich die Amtgenossen
aus der östlichen Hauptstadt häufig nicht nach den Vorschriften.
Thsu liess immer Meldung und Erheben fortbestehen, und es
gab nichts, das umgangen oder dem ausgewichen wurde.
Als König Thung von Yue sich den geehrten Namen beilegte,
machte er Thsu zum inneren Vermerker und Gebietenden,
zu einem für den Leib vorkehrenden Heerführer zur Linken,
zum leitenden Gehilfen des obersten Buchführers zur Rechten,
zum Grossen des glänzenden Gehaltes und setzte ihn in das
Lehen eines Fürsten der Landschaft Tschö.
Thsu war mit Yuen-wen-tu und Anderen gleichgesinnt.
Er bot seine Kraft auf, um den jungen König zu stützen. Als
Wang-tschung Aufruhr erregte, stürmten seine Krieger das
Thor Thai-yang. Ö If iE Hoang-fu-wu-yi, Heerführer
der kriegerischen Leibwache, durchhieb den Thorriegel und
entfloh dem Unglück. Er rief Thsu und forderte ihn auf, sich
mit ihm zugleich zu entfernen. Thsu sprach zu ihm: Ich habe
mit dem Fürsten von dem Geschlechte Yuen 1 eine Verabredung
getroffen. Ich schwor, wenn die Landesgötter Unglück
haben, werde ich zugleich mit ihm sterben. Ihn jetzt
verlassen und sich entfernen, ist nicht gerecht.
Als die Krieger eindrangen, verbarg sich Thsu in der
verschlossenen Abtheilung des grossen Amtes. Die Räuber
ergriffen ihn und schickten ihn zu Wang-tschung. Wang-tschung
schüttelte die Aermelöffnung und gab Befebl, ihn zu enthaupten.
1 Der oben genannte *Yuen-wen-tu.