t)ie Classe der Wahrhaftigen’ in China.
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er es, sich mit dem Gedanken der Gewalttätigkeit zu tragen,
die Lenkung der Zeit zu handhaben und einzurichten. Wenn
er hierbei nicht entfernt wird, so entsteht eine Sorge für das
Reich. — Wen-tu war hiermit einverstanden. Er trug sich
hierauf mit dem Gedanken, an dem Hofe die Sache des Eintrittes
in die grosse Halle zu melden.
Als er im Begriffe stand, es auszuführen, war Jemand,
der es Wang-tschung meldete. Wang-tschung befand sich um
die Zeit in der Halle des Hofes. Er fürchtete sich, sprengte
in die Feste 4s M Han-kia zurück und war gesonnen, Aufruhr
zu erregen. Wen-tu schickte fortwährend zu ihm und
liess ihn rufen. Wang-tschung schützte Krankheit vor und
eilte nicht herbei. Als es Nacht wurde, erregte er Aufruhr.
Er stürmte das Thor Thai-yang und trat ein.
Sodann verbeugte er sich an dem Fusse der purpurnen unscheinbaren
Thorwarte. Thung schickte Menschen, welche zu
ihm sagten: Was ist geschehen? — Wang-tschung sprach:
Yuen-wen-tu und Lu-thsu haben sich verschworen, uns zu
tödten. Ich bitte, dass man Wen-tu enthaupte und sich hinsichtlich
des Verbrechens an den Vorsteher der Räubersacheu
wende. — Thung sah, dass die Waffengewalt allmälich überhand
nahm und ermass, dass er am Ende nicht entkommen
werde. Er sagte zu Wen-tu: Ihr sehet den Heerführer von
dem Geschlechte Wang. — Wen-tu zog sich zurück und
weinte.
Thung schickte den von ihm eingesetzten Heerführer
Ä ttltt Hoang-thao-schü. Derselbe ergriff Wen-tu und trat
mit ihm hinaus. Wen-tu blickte zurück und sprach zu Thung:
Ich, der Diener gehe heute Morgen zu Grunde. Derjenige,
vor dem ich unter den Stufen stehe, wird es ebenfalls am
Abend erreichen. — Thung schickte ihn unter schmerzlichem
Wehklagen fort. Unter den Leuten der Umgebung war Keiner,
der ihn nicht bedauert hätte.
Als man hinausgetreten und zu dem Thore Ä IJingkiao
gelangt war, hiess Wang-tschung die Leute der Umgebung
ihn in ihrer Aufgeregtheit enthaupten. Die Söhne Wen-tu’s
wurden zu gleicher Zeit getödtet.
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