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Pfizmaier.
Im dreizehnten Jahre des Zeitraumes Ta-nie (617 n. Chr.)
besuchte der Kaiser den Palast von Kiang-tu. In Folge einer
höchsten Verkündung wurde Wen-tu in Gemeinschaft mit
Tuan-thä, |=| ~j|j Ijlt ^ Hoang-fu-wu-yi, ^ Weitsin
und Anderen verbleibender Statthalter in der östlichen
Hauptstadt.
Nach dem Tode des Kaisers Yang setzte Wen-tu mit
Tuan-thä, Wei-tsin und Anderen in Gemeinschaft die Wahl
j|ijJ Thung’s, Königs von Yue, zum Kaiser durch. Thung erhob
Wen-tu zum inneren Vermerker und Gebietenden, zu einem
das Sammelhaus Eröffnenden und im Verfahren mit den drei
Vorstehern Uebereinstimmenden, einem Grossen des glänzenden
Gehaltes, zum grossen Anführer der kühnen Leibwache zur
Linken, Heerführer der Leibwache der Flügel zur Rechten
und zum Fürsten des Reiches Lu.
Als dieses geschehen, setzte Yii-wen-hoakln
den König Hao von ||s; Thsin zum Kaiser ein. In
den Armen eine Streitmacht haltend, gelangte er nach P’engtsch’ing.
Wo er sich befand, antwortete man ihm und zitterte.
Wen-tu meldete es Thung. Dieser schickte einen Abgesandten,
welcher mit ^5 ^ Li-mi verkehrte. Li-mi bat hierauf, sich
unterwerfen zu dürfen. Es wurden ihm jetzt Aemter und eine
Lehenstufe übertragen, und er behandelte den Abgesandten
mit grosser Auszeichnung.
3E Wang-tschung 1 fand hieran keinen Gefallen und
warf daher auf Wen-tu einen Hass. Wen-tu wusste dieses und
berechnete im Geheimen, wie er Yang-tschung hinrichten lassen
könne. Thung machte Wen-tu wieder zum leitenden kaiserlichen
Vermerker und Grossen. Wang-tschung unterwarf sich
im Ernste und liess ab.
fm Lu-thsu sprach mit Wen-tu und sagte: Wangtschung
ist nur ein Anführer der auswärtigen Kriegsheere, er
gehört ursprünglich nicht zu den verbleibenden Statthaltern. Wie
könnte er unsere Sachen vorbereiten? Auch beging er dadurch,
dass er in & P Lö-keu eine Niederlage erlitten, kein Verbrechen,
auf welches die Hinrichtung steht. Doch jetzt wagt
Wang-tschung ist hier wieder die Abkürzung des Namens Wang-schitschung.