Die Classe der Walirliaftigen in China.
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und zu trösten. Man versetzte sie und liess sie n ^ wu -lao
niederhalten.
Der Kaiser hiess ^ Yuen-pi, den Sohn Siü-tho’s,
die Kriegsmacht des Vaters leiten. Yuen-pi befand sich um
die Zeit in der Landschaft Thsi. Er traf auf die Räuber
und zog zuletzt nicht wirklich hin.
Yang-schen-hoei.
^ äjfe Yang-schen-hoei King-jin) stammte
aus Hoa-yin in Hung-nung. Sein Vater j<J] Tlisu brachte es
im Amte bis zum Statthalter von
Schen-hoei wurde in dem Zeiträume Ta-nie (605 bis
616 n. Chr.) Befehlshaber von + |J) Tschii und stand in
dem Rufe der Lauterkeit und Rechtschaffenheit. Plötzlich
entstand in Schan-tung Hungersnoth. Die hundert Geschlechter
sammelten sich zu Räuberscharen. Schen-hoei verfolgte sie mit
einigen Hunderten seiner Leute und nahm sie gefangen. Wohin
er ging, wurde alles bewältigt.
Später lagerte i^J| j|jp| Tschang-kin - tsch’ing, ein
Vorderster der Räuber, mit einer Menge von mehreren zehntausend
Menschen an den Gränzen des Kreises. Er zerstückelte
die Festen und zertrennte die Städte. In den Landschaften
und Kreisen vermochte Niemand ihm Widerstand zu leisten.
Schen-hoei führte und ermunterte, was von ihm befehligt ward
und liess sich mit den Räubern in ein Handgemenge ein. Er
traf bisweilen in einem Tage mehrere Male mit ihnen zusammen
und zerdrückte jedes Mal ihre Spitzen.
Kaiser Yang entsandte den Heerführer Tuan-tliä
mit dem Aufträge, über Tschang-kin-tsch’ing Strafe zu verhängen.
Schen-hoei ertheilte Tuan-thä Rathschläge. Dieser
verstand es nicht, davon Gebrauch zu machen, und das Kriegsheer
wurde zuletzt geschlagen. Tuan-thä entschuldigte sich
vielmals bei Schen-hoei. Später kämpfte man wieder mit den
Räubern, und Schen-hoei ertheilte nur einen einzigen Rath.
In Folge dessen erlangte man einen grossen Sieg.
Kao-sse-thä und andere Räuber von P’ö-hai an sich. Seine