Die Classe der Wahrhaftigen in China.
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lind Ying. Unser König war sein ferner Anhänger, er bewunderte
die reingeistige Wahrhaftigkeit. Unter dem Pfeiler war
plötzliches Eröffnen, an dem Ufer des Flusses versenkte man
den Geist. Man liess das Abschnittsrohr zurück, meldete die
Treue. Bei dem Tone des Stabes der Verwandlung im Flug
denkt man ewig an die reingeistigen Spuren. Wozu braucht
man die Leidenschaft festzuhalten? Man schlägt jetzt das farblose
Gemälde auf, es ist, als ob man auf die rothe Feste herabblickte.
Um diese Zeit lebten ^ Sung-yö-thsiuen aus Kienngan,
n Khung-tao-meu aus Kuei-ki, 3E M ^
Wang-yuen-tschi aus Tan-yang und Andere. Dieselben übten
ebenfalls die Vermeidung der Brodfrucht und bedienten sich
des Fichtenwassers. Sie wurden alle von dem Keiser Yang
hochgeschätzt.
Tscliang-wen-hiü.
!?lt ^ §51 Tschang-wen-hiü stammte aus Ho-tung. Sein
Vater Khiü war in dem Zeiträume Khai-hoang (581—600
n. Chr.) Befehlshaber von (J -f- JjJ Yuen-schui und wegen
Lauterkeit und Rechtlichkeit bekannt. Im Besitze von mehreren
tausend Rollen Büchern, unterrichtete er seine Söhne und Neffen.
Dieselben stellten die mustergiltigen Bücher ins Licht und waren
verständig.
Wen-hiü überblickte vielseitig die Schriftwerke und verlegte
sich besonders auf die dreierlei Gebräuche. Die Verwandlungen
der Tscheu, das Buch der Gedichte und die
drei Ueberlieferungen des Fi’ühlings und Herbstes durchdrang
er. sämmtlich und war in ihnen geübt. Er liebte immer die
Erklärungen Jf|j Tsch’ing-hiuen’s, welche er für gründlich
und vielseitig hielt. Auch die abweichenden Besprechungen der
Gelehrten wurden von ihm untersucht und durchforscht.
Als Kao-tsu die berühmten Gelehrten der Welt herbeizog,
wurden Männer des grossen Lörnens wie ^ ^ Fang-hoeiyuen,
mwm Tschang-tscliung-jang, H n Khung-lung
zu dem Range vielseitiger Gelehrten befördert. Wen-hiü