Zn den Persius-Scholien.
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beachtenswertheii Heilungsvorschlag auf den ersten Blick an
die Hand gaben.
Der erste Theil bietet also nach der Ueberschrift Cornuti
und nach dem Verse: .Adsit prineipio virgo Maria ineo' die
bekannte ausführlichere Vita des Persius (Jahns Ausg. p. 233;
Reifferscheids Suetön p. 72); die Abweichungen vom Jahn’schen
Texte sind hier nicht sehr bedeutend und decken sich meist mit
bereits auch aus anderen Hss. notirten Varianten; bemerkenswert!!
nur zur Charakteristik etwa kurz Z. 1 nonarum decembrium
(nonarum V., nonarum decebris Prag.), Z. 21 quin in illo esse
uera poemata diceret; sua — faceret fehlt, vgl. z. St. jetzt Reiff,
p. 73, Z. 32 exemplo fuit sufficientis, Z. 38 Scriptitauit et
raro et tarde, Z. 40 ut quasi functus esset leuiter contraxit
Cornutüs, Z. 45 Omnium eorum autor fuit Cornutus matri(n)
ut abhorreret, Z. 51 cuius libri principium (= Prag; Bern.).
Nach dieser Vita folgen die Worte: Satirae proprium est
— significet und In hac praefatione — quin de Omnibus dicat,
die bei Jahn p. 241 Z. 13—20, zum Theil aber auch in den
Berner (Kurz p. 1) und Prager Scholien (Kvic. p. 6) und
im Voss. 1 (Kissel p. 15) sich finden, so dass Jahns Bemerkung
zum zweiten Absatz dieser Stelle (In hac
praefatione dicit cef.j ,Sequentia habent tantum P 1 Erl. 4
jetzt durch den Zusatz von noch einer Reihe von
Codices zu erweitern ist. : Unsere Hs. stimmt in der Leseart
fallit audientes mit Voss, und Prag. Der Anfang jenes
zweiten Absatzes lautet hier: In hac praefatione dicit se non
poetam sed opopem esse et dicit se ferne coacfum sicut et
ceteros ad scribendi aspirasse conatum. Die in den von
Jahn benutzten Codices -an diese Reihe der Vorbemerkungen
sich anschliessende Stelle Hic tarnen fabulam tang-it cef., die,
wie schon Jahn (p. 241 A. 3), erkannte und wie es jetzt die
richtig erhaltene Anordnung im Prag. (Kvic. p. 7), Vind. 2
(Göbel p. 131), Mon. (Thom. p. 255), • Bern. (Kurz p. 2), sowie
das Lemma im Voss. 1 (Kissel p. 16) bestätigt, zum Anfang
des Prologes gehört, finden wir in unserem Codex im zweiten,
nicht den Namen des Cornutus tragenden Commentar
an der betreffenden Stelle des Prologes.
Hier im ersten Commentar reihen sich nun gleich an die
oben besprochenen Worte die Scholien zum Prolog und zu den