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Pfizmaier.
mit Wein und sprach: Wie sollte ich eine übelwollende Absicht
haben? Warum argwöhnet ihr so und warnet?
Der König von Tschao stellte sich, als ob er sich erbräche
und wollte in den rückwärtigen Söller treten. Yuentscli’eu
fürchtete, der König werde Veränderungen zu Wege
bringen. Er fasste ihn und hiess ihn zu dem Sitze emporsteigen.
Dieses geschah zwei bis drei Mal.
Der König von Tschao gab vor, dass ihm die Kehle
trocken sei. Er befahl Yuen-tsch’eu, sich in die Küche zu
begeben und ein Getränk zu bringen. Yuen-tsch’eu rührte
sich nicht.
Es traf sich, dass Tsch’ing, König von JJ^ Theng,
verspätet ankam. Kao-tsu stieg die Stufen hinab und ging
ihm entgegen. Yuen-tsch’eu flüsterte Kao-tsu ins Ohr: Bei
der Sache handelt es sich um grosse Ungewöhnlichkeit. Man
kann schleunig sich entfernen.
Kao-tsu besann sich noch immer nicht und sagte: Jener
hat keine Waffen und Pferde. Was w'äre er wieder im Stande
zu tliun?
Yuen-tsch’eu sprach: Die Waffen und Pferde sind sämrntlich
Gegenstände eines anderen Hauses. Wenn er einmal
zuerst die Hand herablässt, ist die grosse Sache sofort entschwunden.
Ich weigere mich nicht, zu sterben. Doch wenn
ich sterbe, was nützt es? — Kao-tsu trat wieder ein und
setzte sich.
Yuen-tsch’eu hörte, dass hinter dem idause Gepanzerte
ein Geräusch machen. Er bat hastig und sprach: Die Geschäfte
in dem Sammelhause des Reichsgehilfen sind, vielfältig.
Wie könnet ihr es so weit bringen? — Hiermit erfasste er
Kao-tsu, zog ihn von dem Ruhesitze herab und lief davon.
Der König von Tschao wollte ihn verfolgen. Yuentsch’eu
verdeckte die Thür mit seinem Leibe, so dass der
König nicht heraustreten konnte. Als Kao-tsu das Thor erreichte,
war Yuen-tsch’eu von rückwärts herangekommen. Den
König von Tschao verdross es, dass er nicht rechtzeitig losgeschlagen.
Er schnellte mit dem Finger auf eine Weise,
dass das Blut hervorfloss.
Nachdem man den König von Tschao hingerichtet hatte,
wurden Yuen-tsch’eu unzählige .Verleihungen zu Theil.