Darlegungen aus der Geschichte des Hauses Sui.
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vorwärts, um ihn zu strafen. Als er nach Ho-yang gelangte,
machte er Hao Eröffnungen. Dieser begab sich wiederholt in
das Lager Yü-wen-schö’s, und Streitkräfte zogen gegenseitig
hin und zurück. Die Inhaber der Vorsteherämter beschuldigten
Hao des Verbrechens, als Lehensfürst mit den Dienern des
Inneren in Verkehr getreten zu sein. Ilao wurde schliesslich
angeklagt, abgesetzt und dann begnadigt.
Als ^ 2^ Yü-wen-hoa-khi eben Tödtung und
Auflehnung bewerkstelligt hatte, erhob er Ilao zum Kaiser.
Nach seiner Niederlage in 3^1 |^r Li-yang floh er in den Kreis
^ Wei und masste sich den Namen eines Kaisers an. Bei
diesem Anlasse mordete er Hao.
Tsch’an war rasch und in Wirklichkeit kühn und muthig.
Er wurde im Anfänge des Zeitraumes Ta-nie (605 n. Chr.)
Statthalter von Yung-yang. Wegen seines Bruders Hao angeklagt,
wurde er begnadigt. Er wurde ebenfalls durch Yüwen-hoa-khi
gemordet.
Sie«, König von Scho.
^ Sieu, nach seiner Absetzung der gemeine Mensch
Sieu genannt, war der vierte Sohn des Kaisers Kao-tsu. Im
ersten Jahre des Zeitraumes Khai-hoang (581 n. Chr.) zum
Könige von Yue erhoben, wurde er nach nicht langer Zeit
versetzt und mit Scho belehnt. Zu einem das Reich als
Pfeiler Stützenden und stechenden Vermerken von jL Yl-tscheu
ernannt, leitete er allgemein die Sachen der Kriegsheere von
vier und zwanzig Landstrichen.
Im zweiten Jahre des Zeitraumes Khai-hoang (582 n. Chr.)
beförderte man ihn zu der Stufe eines oberen das Reich als
Pfeiler Stützenden und zum Gebietenden der Buchführer der
Erdstufe des Wandels auf den südwestlichen Wegen. Sein
ursprüngliches Amt bekleidete er wie früher. Nach einem
Jahre wurde er entlassen. Im zwölften Jahre des Zeitraumes
Khai-hoang (592 n. Chi'.) wurde er wieder Gebietender der
inneren Vermerker und ein das Kriegsheer leitender grosser
Heerführer zur Rechten. Plötzlich trat er wieder aus, um Schö
niederzuhalten.
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