Darlegungen aus dev Geschichte des Hauses Sui.
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nicht, wodurch ich dich zur Rede stellen kann. — Tsiün
schämte sich und war von Furcht erfüllt. Seine Krankheit
war sehr arg.
Der grosse allgemeine Beaufsichtiger J|L t j|£ Hoangfu-tung
richtete eine Denkschrift empor, in welcher er bat,
dass man den König wieder in sein Amt einsetze. Der Kaiser
gewährte es nicht. Nach einem Jahre ernannte er Tsiün in
Rücksicht auf dessen schwere Krankheit wieder zum oberen
das Reich als Pfeiler Stützenden.
Im sechsten Monate des zwanzigsten Jahres des Zeitraumes
Khai-hoang (600 n. Chr.) starb Tsiün in dem Wohngebäude
von Tlisin. Der Kaiser stiess einige Male einen
Klageruf aus und liess es hierbei bewenden. Er befahl, die
von Tsiün angefertigten, von Verschwendung und Pracht
zeugenden Gegenstände sämmtlich zu verbrennen. In einem
höchsten Erlasse gebot er, dass man sicli bei den zum Geleite
des Verstorbenen dienenden Geräthschaften der Sparsamkeit
befleissige und dieses zur späteren Richtschnur nehme.
Die Amtgenossen des Sammelhauses des Königs baten,
eine Steintafel aufstellen zu dürfen. Der Kaiser sprach:
Trachtet man nach einem Namen, so ist ein Hauptstück in
den Büchern der Geschichtschreiber genügend. Wozu brauchte
man dieses durch eine Steintafel zu thun? Können Söhne und
Enkel ihn nicht bewahren, so errichten die Diener des Hauses
mit den Menschen nur einen niederhaltenden Stein.
Weil die Königin von dem Geschleckte Tksui den König
vergiftet hatte, liess man eine höchste Verkündung herabgelangen,
in welcher sie abgesetzt, losgetrennt und mit dem
Tode in ihrem Hause beschenkt wurde.
Hao, der Sohn Tsiün’s, war von der Königin von
dem Geschlechte Tlisui geboren. Der gemeine Sohn Tsiün’s ^
hiess m Tsch’an. Sämmtliche Diener sagten in ihrer Berathung:
Im Sinne des Frühlings und Herbstes ist die Mutter
durch den Sohn vornehm, der Sohn ist durch die Mutter vornehm.
Da der vornehme Stand so beschaffen ist, lässt sich
das Verbrechen erkennen. Zu den Zeiten der Han war
El-I eines Verbrechens schuldig. Ihr Sohn wurde sofort abgesetzt.
Die Kaiserin von dem Geschlechte ^ Kö wurde abgesetzt.
Ihr Sohn wurde dann verstossen. Im Grossen ist es
Sitznngsber. fl. phil.-hist. CI. XCVII. Bd. III. Hft. 44