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Pfizmaier.
Morgen bis zu der Stunde Scbin (9) und zertrümmerte sie.
Kao-tsclii-hoei entfloh und schiffte in das Meer. Yang-su folgte
ihm. Er fuhr von
Yü-yao auf dem Meere und eilte
nach Yung-kia. Kao-tschi-hoei kam wieder zurück und stellte
sich zum Kampfe. Su griff ihn an, schlug ihn in die Flucht
und machte mehrere tausend Gefangene.
Der Räuberanführer 'ÖE Sä Wang-wen-tsin nannte
sich Himmelssohn und besetzte die verschlossene Abtheilung
von Tung-yang. Dessen Genosse ^ ^ Thsai-tao-jin
wurde Vorsteher der Räume und bewachte Lö-ngan. Yang-su
rückte vor, verhängte Strafe und stellte gänzlich den Frieden
wieder her. Ferner zertrümmerte er die Macht ^
Tsch’in-hiao-tsch’i’s, des Räuberanführers von Yung-kia, wandte
sich dann auf Fusswegen nach ^ ^ Thien-thai, richtete
sein Augenmerk auf die Landschaft Lin-hai und vertrieb oder
fing die übriggebliebenen Räuber. Er bestand vorher und zuletzt
über hundert Kämpfe. Kao-tschi-hoei wich zurück und
bewachte Min und Yue.
Der Kaiser, in Betracht ziehend, dass Yang-su lange Zeit
auswärts sich abgemüht, hiess ihn in einer höchsten Verkündung
von Standort zu Standort einherjagen und an dem
Hofe eintreten. Er fügte zu den Aemtern Hiuen-kan’s, des
Sohnes Yang-su’s, noch dasjenige des oberen eröffnenden
Sammelhauses und beschenkte ihn mit dreitausend Stücken
bunter Stoffe.
Da die übriggebliebenen Räuber noch nicht vernichtet
waren, fürchtete Yang-su, dass dieselben später ein Gegenstand
der Sorge sein werden. Er stellte wieder die Bitte, abreisen
zu dürfen. Der Kaiser Hess jetzt die folgende höchste
Verkündung herabgelangen:
,Ich .der Kaiser bin bekümmert um die hundert Geschlechter,
an dem Abend des Tages vergesse ich, Speise
zu nehmen. Wenn eine Sache den Ort verfehlt, senkt sich das
Gefühl tief in die Gräben. Ausserhalb des Stromes ist man
rasend, fügt eitler Weise ungeheuerliche Widersetzlichkeit zusammen.
Wurde auch durchgängig vernichtet und weggeschafft,
das Volk hat noch keine Erleichterung. Es gibt noch immer
Häuptlinge der Räuber, unselige Vorderste, welche entfliehen
und sich in den Schluchten der Berge verlieren. Es ist zu