Darlegungen aus der Geschichte des Hauses Sui.
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tausende, die kleinen mehrere Tausende. Gegenseitig Schatten
und Wiederhall, tödteten sie und mordeten die ältesten Angestellten.
Man machte Yang-su zum allgemeinen Leitenden
des einherziehenden Kriegsheeres. Derselbe stellte sich an
die Spitze einer Heeresmenge und verhängte Strafe.
Der Räuber ^ ^ Tschü-mö-wen nannte sich stechenden
Vermerker von ^ Nan-siü-tscheu und besetzte
mit einer vollkommenen Streitmacht die Ausgänge der Mutterstadt.
Yang-su, das Schiffsheer befehligend, drang von der
Ueberfahrt ^ Yang-tse ein, griff im Weitei-segeln die
Räuber an und zertrümmerte ihre Macht.
Itft Ku-schi-hing von Tsin-ling nannte sich Statthalter.
Derselbe kam mit seinem allgemeinen Beaufsichtiger
jmS xH Pao-thsien und Anderen wieder zurück und stellte sich
zum Kampfe. Su, ihm entgegentretend, griff ihn an und zertrümmerte
dessen Macht. Er nahm Pao-thsien fest und machte
dreitausend Menschen zu Gefangenen.
Hierauf vorrückend, griff er (5^. Sche-liö, den Räuberanführer
von iE: £M, Wu-si, an und stellte ebenfalls die Ruhe
wieder her.
tlC Tsch’in-hiuen-tseng und ^ Tsch’in-khie
aus der Landschaft U und Andere belagerten mit ihren
Streitkräften Su-tscheu. Der stechende Vermerker "pjj ^
Fu-tsi kämpfte fortwährend, ohne etwas auszurichten. Su
unterstützte ihn mit einer Heeresmenge. Tsch’in-hiuen-tseng,
mit Macht bedrängt, entfloh und schlug sich zu ^
Lö-ineng-sün, Räuberanführer von Nan-scha. Su griff Lö-mengsün
in Sung-kiang an, zertrümmerte in grossem Masse dessen
Macht und nahm ihn und Tsch’in-hiuen-tseng gefangen.
fjfc g Tsch’in-siue und % Tsch’in-neng, Räuberanführer
von (H + Vj) %K l - h i, besetzten Pfahlwerke und
verschanzten sich. Sxx griff sie ebenfalls an und entx-iss die
Pfahlwei-ke.
lil Ül Ü Kao-tschi-hoei, Räuberanführer von Tschekiang,
nannte sich stechenden Vermerker von ^ ^ Tungyang-tscheu.
Derselbe lag mit tausend Schiffen vor ^ ^
Yao-hai und hielt es besetzt. Seine Streitmacht war sehr
stark. Yang-su griff sie an. Er kämpfte angestrengt vom