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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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Pfizmaier.

Todesstrafe,  beraubte  ihn  des  Namens  und  machte  ihn  zu
einem  Menschen  des  Volkes.  Seine  Gattin  machte  man  zur
Nonne.
Vordem  war  ein  Mensch,  welcher  Klage  führte,  dass
seine  Mutter  von  einem  Menschen  vermittelst  des  Katzendämons ­
  getödtet  worden.  Der  Kaiser,  dieses  für  Ungeheuerlichkeit ­
  und  eitle  Rede  haltend,  wurde  zornig  und  schickte
ihn  fort.  Jetzt  befahl  eine  höchste  Verkündung,  denjenigen,
über  welchen  Klage  geführt  worden,  dass  er  sich  mit  dem
Katzendämon  befasse,  hinrichten  zu  lassen.
Tho  starb  nach  nicht  langer  Zeit.  Als  Kaiser  Yang  zu
seiner  Stufe  gelangte,  liess  er  ihn,  der  sein  Oheim  von  mütterlicher ­
  Seite  war,  nachträglich  den  Gebräuchen  gemäss  begraben
und  verlieh  ihm  die  Stelle  eines  Grossen  der  richtigen  Berathungen. ­
  In  einer  nochmaligen  höchsten  Verkündung  verlieh ­
  er  ihm  weiter  die  Stelle  eines  Grossen  des  glänzenden
Gehaltes  von  dem  Silbergrün.
Tho  hatte  zwei  Söhne  Namens  ins  Yen-fö  und  $£  1?
Yen-scheu.  Tsching,  der  jüngere  Bruder  Tho’s,  brachte
es  bis  zu  dem  Amte  eines  stechenden  Vermerkers  von  [£j£|
Yeu-tscheu.  Er  starb  im  Anfänge  des  Zeitraumes  Ta-nie
(605  n.  Chr.).  Der  Kaiser  verlieh  ihm  nachträglich  die  Stelle
eines  Grossen  des  glänzenden  Gehaltes  von  dem  Goldpurpur
und  diejenige  eines  Lehensfürsten  des  Bezirkes  2p  Ping.

Yang-su.
^  ^  Yang-su  hiess  mit  dem  Jünglingsnamen  j|t  ^
Tsch’u-tao  und  stammte  aus  Hoa-yin  in  Hung-nung.  Sein
Grossvater  fjjpf  Pliuen  war  ein  das  Reich  stützender  Heerführer
und  Vorstellung  machender  berathender  Grosser  von  Wei.  Sein
Vater  Feu,  in  Diensten  von  Tscheu  stechender  Vermerker
von  Feu-tscheu,  verfiel  an  Thsi. 1
Yang-su  war  in  seiner  Jugend  ungesellig  und  hatte  grosse
Vorsätze.  Er  hielt  sich  nicht  an  kleine  Umschränkungen,

Er  wurde  den  Obrigkeiten  des  Hauses  Thsi  dienstbar  gemacht.
            
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