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Pfizmaier.
Todesstrafe, beraubte ihn des Namens und machte ihn zu
einem Menschen des Volkes. Seine Gattin machte man zur
Nonne.
Vordem war ein Mensch, welcher Klage führte, dass
seine Mutter von einem Menschen vermittelst des Katzendämons
getödtet worden. Der Kaiser, dieses für Ungeheuerlichkeit
und eitle Rede haltend, wurde zornig und schickte
ihn fort. Jetzt befahl eine höchste Verkündung, denjenigen,
über welchen Klage geführt worden, dass er sich mit dem
Katzendämon befasse, hinrichten zu lassen.
Tho starb nach nicht langer Zeit. Als Kaiser Yang zu
seiner Stufe gelangte, liess er ihn, der sein Oheim von mütterlicher
Seite war, nachträglich den Gebräuchen gemäss begraben
und verlieh ihm die Stelle eines Grossen der richtigen Berathungen.
In einer nochmaligen höchsten Verkündung verlieh
er ihm weiter die Stelle eines Grossen des glänzenden
Gehaltes von dem Silbergrün.
Tho hatte zwei Söhne Namens ins Yen-fö und $£ 1?
Yen-scheu. Tsching, der jüngere Bruder Tho’s, brachte
es bis zu dem Amte eines stechenden Vermerkers von [£j£|
Yeu-tscheu. Er starb im Anfänge des Zeitraumes Ta-nie
(605 n. Chr.). Der Kaiser verlieh ihm nachträglich die Stelle
eines Grossen des glänzenden Gehaltes von dem Goldpurpur
und diejenige eines Lehensfürsten des Bezirkes 2p Ping.
Yang-su.
^ ^ Yang-su hiess mit dem Jünglingsnamen j|t ^
Tsch’u-tao und stammte aus Hoa-yin in Hung-nung. Sein
Grossvater fjjpf Pliuen war ein das Reich stützender Heerführer
und Vorstellung machender berathender Grosser von Wei. Sein
Vater Feu, in Diensten von Tscheu stechender Vermerker
von Feu-tscheu, verfiel an Thsi. 1
Yang-su war in seiner Jugend ungesellig und hatte grosse
Vorsätze. Er hielt sich nicht an kleine Umschränkungen,
Er wurde den Obrigkeiten des Hauses Thsi dienstbar gemacht.