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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 97. Band, (Jahrgang 1880)

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P  fi  zra  aier.

Anklagestand  versetzt,  wurde  er  zur  Uebersiedlung  nach  der
Landschaft  Scho  verurtheilt.  Erst  nach  zehn  Jahren,  als  Yüwen-hu
  hingerichtet  wurde,  wandte  er  sich  nach  Tschang-ngan.
Als  Kao-tsu  die  Altäre  der  Landesgötter  in  Empfang  nahm,
ernannte  er  ihn  zu  einem  zur  Rechten  leitenden  Heerführer  zur
Linken  und  Rechten  in  dem  oberen  eröffnenden  Sammelhause.
Nach  längerer  Zeit  trat,  Tho  aus  und  wurde  stechender  Vermerker
  von  3^  Ying-tscheu.  Man  beförderte  ihn  zu  dem
Range  eines  grossen  Heerführers.  In  wiederholter  Umwendung
wurde  er  stechender  Vermerker  von  Yen-tscheu.
Er  liebte  den  linken  Weg. 1  Seine  Mutter  und  seine
Gattin  befassten  sich  früher  mit  dem  Katzendämon.  Dieser
wälzte  sich  somit  in  Tho’s  Haus.  Der  Kaiser  hörte  dunkel
davon,  aber  glaubte  es  nicht.  Als  die  Kaiserin  Hien  und  die
zu  dem  Geschlechte  Jf|j  Tsch’ing  gehörende  Gattin  Yang-su’s
zugleich  erkrankten,  berief  der  Kaiser  Aerzte,  damit  sie  nach
ihnen  sehen*  Alle  sagten:  Dieses  ist  die  Krankheit  des  Katzendämons. ­
  —  Weil  Tho  der  jüngere  Stiefbruder  der  Kaiserin,
die  Gattin  Tho’s  die  jüngere  Stiefschwester  Yang-su’s  war,
glaubte  der  Kaiser,  dass  dieses  durch  Tho  bewerkstelligt  worden. ­
  Er  hiess  im  Geheimen  dessen  älteren  Bruder  ^  Mö
jenen  die  Meinung  des  Kaisers  bekannt  geben.  Der  Kaiser
sagte  es  auch  Tho  abseits  von  den  Leuten  der  Umgebung.
Tho  sagte,  es  sei  unbegründet.  Dem  Kaiser  gefiel  dieses  nicht.
Er  machte  ihn  in  linker  Umwendung  zum  stechenden  Vermerker
von  Thsien-tscheu.
Tho  sprach  beim  Austreten  Worte  des  Unwillens.  Der
Kao-ying,  Vorgesetzten  des  Pfeilschiessens
zur  Linken,  $  Su  -wei,  Vorbringenden  der  Worte,  jfl
Hoang-fu-hiao-tschü,  Richtigen  der  grossen  Ordnung, ­
  m  Yang-yuen,  Gehilfen  der  grossen  Ordnung,  und
Andere  die  Sache  in  Gemeinschaft  untersuchen.
Siü-O-ni,  eine  Sclavin  Tho’s,  sagte  aus,  es
sei  ursprünglich  aus  dem  Hause  der  Mutter  Tho’s  entsprungen.
Dieselbe  habe  sich  beständig  mit  dem  Katzendämon  befasst.
Sie  habe  ihm  immer  Tag  und  Nacht  einen  Sohn  geopfert.
Der  Sohn  sei  eine  Maus.  Wenn  dieser  Katzendämon  einen

Kaiser  hiess  ||fj  ^

1  Eine  Unrechte  Kunst  nennt  man  den  linken  Wes:.
            
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