656
P fi zra aier.
Anklagestand versetzt, wurde er zur Uebersiedlung nach der
Landschaft Scho verurtheilt. Erst nach zehn Jahren, als Yüwen-hu
hingerichtet wurde, wandte er sich nach Tschang-ngan.
Als Kao-tsu die Altäre der Landesgötter in Empfang nahm,
ernannte er ihn zu einem zur Rechten leitenden Heerführer zur
Linken und Rechten in dem oberen eröffnenden Sammelhause.
Nach längerer Zeit trat, Tho aus und wurde stechender Vermerker
von 3^ Ying-tscheu. Man beförderte ihn zu dem
Range eines grossen Heerführers. In wiederholter Umwendung
wurde er stechender Vermerker von Yen-tscheu.
Er liebte den linken Weg. 1 Seine Mutter und seine
Gattin befassten sich früher mit dem Katzendämon. Dieser
wälzte sich somit in Tho’s Haus. Der Kaiser hörte dunkel
davon, aber glaubte es nicht. Als die Kaiserin Hien und die
zu dem Geschlechte Jf|j Tsch’ing gehörende Gattin Yang-su’s
zugleich erkrankten, berief der Kaiser Aerzte, damit sie nach
ihnen sehen* Alle sagten: Dieses ist die Krankheit des Katzendämons.
— Weil Tho der jüngere Stiefbruder der Kaiserin,
die Gattin Tho’s die jüngere Stiefschwester Yang-su’s war,
glaubte der Kaiser, dass dieses durch Tho bewerkstelligt worden.
Er hiess im Geheimen dessen älteren Bruder ^ Mö
jenen die Meinung des Kaisers bekannt geben. Der Kaiser
sagte es auch Tho abseits von den Leuten der Umgebung.
Tho sagte, es sei unbegründet. Dem Kaiser gefiel dieses nicht.
Er machte ihn in linker Umwendung zum stechenden Vermerker
von Thsien-tscheu.
Tho sprach beim Austreten Worte des Unwillens. Der
Kao-ying, Vorgesetzten des Pfeilschiessens
zur Linken, $ Su -wei, Vorbringenden der Worte, jfl
Hoang-fu-hiao-tschü, Richtigen der grossen Ordnung,
m Yang-yuen, Gehilfen der grossen Ordnung, und
Andere die Sache in Gemeinschaft untersuchen.
Siü-O-ni, eine Sclavin Tho’s, sagte aus, es
sei ursprünglich aus dem Hause der Mutter Tho’s entsprungen.
Dieselbe habe sich beständig mit dem Katzendämon befasst.
Sie habe ihm immer Tag und Nacht einen Sohn geopfert.
Der Sohn sei eine Maus. Wenn dieser Katzendämon einen
Kaiser hiess ||fj ^
1 Eine Unrechte Kunst nennt man den linken Wes:.